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Anschlussfähig agil

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Anschlussfähig agil

Systemgerecht transformieren

managerSeminare,

5 Minuten Lesezeit
3 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Wie die Systemlehre der Agilität zum Erfolg verhilft.


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Überblick

Rezension

Einfach ein neues Tool einführen und plötzlich agil sein? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Ist es leider auch! Denn agile Transformationsprojekte sind heikle Unterfangen, die unter Umständen genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie eigentlich sollten. Hier kommt die Systemtheorie ins Spiel. Weshalb diese für den Erfolg einer agilen Transformation entscheidend ist und was es mit der systemischen Schleife auf sich hat, zeigt dieser lesenswerte Artikel von Claudia Thonet.

Zusammenfassung

Ohne systemtheoretisches Denken verfehlen Agilisierungsprojekte oft ihr Ziel.

Viele Unternehmen betrachten Agilität als die ultimative Lösung, um weiterhin am Markt mithalten zu können. Doch wenn agile Transformationsprojekte einem bestehenden System einfach „übergestülpt“ werden, sind sie zum Scheitern verurteilt. Häufig werden in diesem Fall sogar gegenteilige Effekte erzielt. Um eine Organisation agil aufzustellen, ist es wichtig, die komplexen Dynamiken des bestehenden sozialen Systems zu verstehen.

Gemäß der Systemtheorie sind Organisationen äußerst komplexe Konstrukte, die danach streben, Komplexität zu reduzieren. Sie tun dies mit fest verankerten Regeln, Ritualen und Verhaltensweisen. Außerdem stehen sie Veränderungen von außen zunächst ablehnend gegenüber. Folgende weitere Eigenschaften kennzeichnen ein solches soziales System:

  • Es ist in sich geschlossen und...

Über die Autorin

Claudia Thonet ist Geschäftsführerin von Claudia Thonet Agile Consulting in Berlin.


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