Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser: Interkulturelle Führung funktioniert anders.
Das lernen Sie
- wie Sie Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft führen
- wie Sie interkulturelle Kompetenz im Unternehmen verankern
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Warum Sie Interkulturell führen lesen sollten
Viele der heutigen Arbeitsteams könnte man glatt für ein Benetton-Plakat fotografieren: Jung und Alt, Schwarz und Weiß, Asiatisch, Europäisch und Amerikanisch in buntem Durcheinander. Nicht umsonst ist „Diversity“ das Schlagwort der Stunde. Wer die unterschiedlichsten Mitarbeiter zu einem verschworenen Haufen zusammenschweißen will, braucht neue Führungsmethoden. Doch die werden leider in diesem Buch nicht allzu konkret benannt. Die Essays der zwei Dutzend Autoren sind zwar erfreulich lebendig geschrieben, und manche Fallstudien und Interviews bieten interessante Einblicke in den Unternehmensalltag. Bei den meisten Beiträgen handelt es sich aber um Analysen und Thesenpapiere – Tipps für die eigene Arbeit muss man selbst herausarbeiten. Wer diese Mühe nicht scheut, wird für den globalen Wettbewerb besser gewappnet sein, meint getAbstract und empfiehlt das Buch allen Managern und Teamleitern in internationalen Unternehmen, insbesondere solchen, die länderübergreifende Projekte begleiten.
Über die Autorin
Connie Voigt, die Herausgeberin dieses Sammelbandes, ist Wirtschaftsjournalistin, Dozentin und Coach. Sie leitet das Beratungsunternehmen Intercultural Center. Die übrigen Autoren – darunter CEOs, der ehemalige südafrikanische Staatschef Frederik de Klerk und Zirkusdirektor Franco Knie – beschäftigen sich theoretisch oder praktisch mit dem Thema interkulturelle Führung.
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