Aktionäre werden getäuscht, angelogen und über den Tisch gezogen. Nur die Banken gewinnen beim Spiel an der Börse immer.
Das lernen Sie
- warum weder Banken noch Investment-Fonds oft das halten, was sie versprechen
- wie Finanzjournalisten die Aktienkurse künstlich anheizen
- welche 10 Tipps Sie beherzigen sollten, wenn Sie dennoch zu den unverbesserlichen Kleinanlegern gehören
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Warum Sie Der Börsenschwindel lesen sollten
Günter Ogger schildert, wie Medien und Finanzinstitute mit übertriebenen Erfolgsmeldungen dem Kleinanleger die Börse schmackhaft machen. Und es absichtlich unterlassen, auf die Gefahren und Risiken hinzuweisen. Weil sie nicht an seinem Wohlergehen interessiert sind - sondern nur an seinem Geld. Viele Recherche-Beispiele mit harten Fakten belegen Oggers These vom Börsenschwindel. Nur eines spricht er in seinem Buch zu wenig an: die Mitschuld der Kleinanleger an ihrer Börsenpleite. Die Gier vieler Menschen ist riesig: Sie wollen ohne Aufwand, dafür aber so schnell wie möglich das grosse Geld machen. Was sie anrühren, soll zu Geld werden. Doch König Midas existiert nicht. getAbstract.com empfiehlt dieses Buch allen, die ihr Geld nicht nur auf dem Sparbuch anlegen.
Über den Autor
Der 59-jährige Günter Ogger war Redakteur beim Wirtschaftsmagazin Capital und ist heute einer der bekanntesten deutschen Wirtschaftspublizisten. Seine Managerkritik Nieten in Nadelstreifen (1992) stand länger als ein Jahr auf den vorderen Rängen der Bestsellerlisten. Weitere Publikationen: Das Kartell der Kassierer, König Kunde und Macher im Machtrausch.
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