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Das Versager-Syndrom

Wie Chefs ihre Mitarbeiter ausbremsen und wie es besser geht

von Jean-François Manzoni und Jean-Louis Barsoux

Hanser, 2003

Kategorie: Führung & Management

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Das Versager-Syndrom
Hören Sie auf, leistungsschwache Mitarbeiter für Idioten zu halten – fangen Sie lieber an, sich dafür verantwortlich zu fühlen!

Das lernen Sie

  • welche typischen Umgangsformen den Teufelskreis des Versager-Syndroms auslösen
  • welche sechs Schritte aus der Abwärtsspirale herausführen

getAbstract-Bewertung

getAbstract-Bewertung (?)

(6)

Umsetzbarkeit

(7)

Innovationsgrad

(4)

Stil

(7)

Schwierigkeitsgrad (?)

(3)

Warum Sie Das Versager-Syndrom lesen sollten

Wer es nicht schafft, die Leistung zu bringen, die der Vorgesetzte erwartet hat, schafft es dann auch kaum mehr, sein Versager-Image abzuschütteln. Oder doch? Die Autoren dieses Buches zeigen detailliert auf, wie es dazu kommt, dass Mitarbeiter schwache Leistungen bringen, und warum oft gar nicht der Mitarbeiter, sondern der Chef schuld ist, dass sich daran auch künftig nichts ändert. Die immer wieder eingeflochtenen Beispiele zeigen, wie verbreitet die Problematik ist und wie schnell sie zum Teufelskreis wird. Lesern, denen vor allem an Lösungsmöglichkeiten gelegen ist, werden allerdings auf eine harte Probe gestellt, denn erst in den Kapiteln 8 und 9, nach 169 Seiten immer wiederkehrendem Warum, Wieso und Weshalb, bekommt der Leser endlich das lang ersehnte und eigentlich altbekannte Instrumentarium an die Hand. getAbstract.com empfiehlt das Buch Führungskräften, deren Mitarbeiter schwache Leistungen erbringen, - und diesen Mitarbeitern selbst.

Über die Autoren

Jean-François Manzoni ist Assistenzprofessor für Management an der Business-School INSEAD in Fontainebleau. Er ist auch als Referent, Trainer und Berater tätig und hat sich als Autor mehrer Fachbücher einen Namen gemacht. Jean-Louis Barsoux ist ebenfalls bei INSEAD tätig und hat als Senior Research Fellow seinen wissenschaftlichen Schwerpunkt auf das Verhalten in Organisationen, insbesondere auf kulturübergreifende Fragen und interdependente Beziehungen gelegt.


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