„Brot und Spiele“ bekommt eine ganz neue Bedeutung, wenn Sie künftig am Arbeitsplatz Ideen entwickeln.
Das lernen Sie
- wie Sie spielerisch das Handeln beeinflussen
- wie Sie Ihre Vorstellungskraft nutzen
- wie Sie dank erweiterter Spielräume besser arbeiten
getAbstract-Bewertung
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Warum Sie Der Spielfaktor lesen sollten
So spielerisch der Titel daherkommt: Der Inhalt ist nichts, was man im Vorbeigehen konsumiert, jedenfalls nicht, wenn man den Zusammenhang zwischen Spielen und Arbeiten wirklich verstehen will. Der Ansatz des Autors basiert auf psychologischen und soziologischen Erkenntnissen, und die wollen schon mit Ernsthaftigkeit gehört werden. Die vielen Praxisbeispiele zaubern Fleisch an das theoretische Knochengerüst und erinnern immer wieder daran, dass Spielen im Kontext der Arbeit auf die innere Haltung abzielt – nicht auf das Hantieren mit Förmchen im Sandkasten. So geht der Autor seine Spieltheorie zunächst auch wissenschaftlich an, ehe er anhand bestimmter Spielfaktoren genau definiert, wie man die spielerische Seite in die Arbeit integriert. Schön, dass alles leserfreundlich aufbereitet ist, mit kurzen Fazits und Marginalien im Text sowie einer stichpunktartigen Zusammenfassung am Ende jedes Kapitels. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die in ihren Unternehmen für Personalentwicklung oder Innovationen verantwortlich sind.
Über den Autor
Arne Gillert hat nach seinem Studium der Psychologie und Soziologie zuerst bei der Anne-Frank-Stiftung gearbeitet und ist seither als Berater bei der Unternehmensberatung Kessels & Smit, The Learning Company, tätig.
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