Die Multitaskingfalle – und wie man sich daraus befreit
Kategorie: Karriere & Selbstmanagement
Überlassen Sie Multitasking dem Computer! Der hat kein Gehirn.
Das lernen Sie
- warum Multitasking nicht gehirngerecht ist
- welche ökonomischen und menschlichen Nachteile es hat
- wie Sie Multitasking umgehen und stattdessen Prioritäten setzen
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Warum Sie Die Multitaskingfalle – und wie man sich daraus befreit lesen sollten
Multitasking ist was für Computer, nicht für Menschen. Vieles gleichzeitig erledigen zu wollen, kann auf die Dauer nicht gut gehen; unser Gehirn ist dafür einfach nicht geeignet, wie die Autoren Schneider und Schubert überzeugend darlegen. In ihrem Buch steht der Büroalltag im Vordergrund. Da kann es bekanntlich passieren, dass mehrere Anforderungen und Aufgaben gleichzeitig auf einen einstürzen. Als Reaktion kultivieren viele Menschen das Bild vom Multitasker – so werden Ausnahmesituationen zur Dauerbelastung. Die Autoren plädieren dafür, sich von dieser Vorstellung zu befreien. Als Störer Nummer eins nennen sie die permanente E-Mail-Bereitschaft an den Büroarbeitsplätzen. Zu Beginn liefern sie eine treffende und klare Analyse des Multitasking-Phänomens bis hin zu dessen Auswirkungen auf Gehirnstrukturen. Als Gegenmittel gibt es Ratschläge („Prioritäten setzen“, „positiv denken“) aus dem Repertoire des Zeitmanagements und der Selbstmotivation und einige nützliche Handlungsanweisungen. getAbstract empfiehlt das Buch allen Berufstätigen, die bei weniger Stress effizienter arbeiten wollen.
Über die Autoren
Kommunikationstrainerin Beate Schneider und Dipl.-Kaufmann Martin Schubert sind Unternehmensberater und Business-Coachs. Beide beschäftigen sich seit Jahren intensiv mit Bewusstseinstraining, Wahrnehmungsprozessen von Menschen und Motivationspsychologie.
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