Ein Nein ist keineswegs das Ende der Verhandlungen – sondern oft ihr Auftakt.
Das lernen Sie
- warum ein Nein Verhandlungen beflügeln kann
- auf welche Weise unerkannte Bedürftigkeiten den Verhandlungserfolg gefährden
- was Sie dagegen tun können
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Warum Sie Nein! lesen sollten
Warum meinen so viele Amerikaner, wie Marktschreier auftreten zu müssen, um gehört zu werden? So laut, dass sie ihre eigenen, möglicherweise klugen Gedanken übertönen? Auch Jim Camp markiert den dicken Max, der die Regeln der Verhandlungsführung auf den Kopf stellt und alles anders sieht als alle anderen – nämlich richtig. Das nervt ein wenig. Vor allem deshalb, weil Camp inhaltlich absolut überzeugt, wenn er sagt, dass ein Nein am Verhandlungstisch taktisch klug sein kann. Dass es von der anderen Seite ausgenutzt wird, wenn man sich bedürftig zeigt. Dass ein Nein die Verhandlungen nicht beendet, sondern zu neuen Ansätzen führt. Und dass es ungemein befreiend ist, selbst Nein sagen zu dürfen und nicht jedem Abschluss hinterherhecheln zu müssen. Camps Buch ist eine sinnvolle, nachvollziehbare und praxisnahe Anleitung zu mehr Souveränität beim Verhandeln. Fragt sich nur, wie viele Chefs ihre Leute auf diesem Weg unterstützen und nicht mit Leistungszielen knebeln. Deshalb empfiehlt getAbstract die Lektüre nicht nur allen Verhandlern, sondern vor allem auch ihren Vorgesetzten.
Über den Autor
Jim Camp arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten als selbstständiger Verhandlungstrainer. Der frühere Berufspilot verhandelt aktiv für Unternehmen auf der ganzen Welt.
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