Das lernen Sie
- warum kein Unternehmen mehr an sozialen Netzwerken vorbeikommt
- wie Sie Ihre eigene Facebook-Präsenz aufbauen
- wie Sie diese in Ihre Marketingstrategie integrieren
Warum Sie Facebook – Marketing unter Freunden lesen sollten
Wer nicht selbst mitmacht, steht vor dem Phänomen Facebook & Co. wie der Ochs vorm Berg: Was treibt Millionen Nutzer dazu, ihren Netzfreunden mitzuteilen, welche Cornflakes es zum Frühstück gab? Weshalb opfern sie ihre Zeit, um kostenlose Werbevideos für Unternehmen zu drehen? Und wie konnte es passieren, dass sich eine der größten Facebook-Communitys um die Marke Nutella dreht, obwohl das Unternehmen nicht einen Finger dafür gerührt hat? Nach der klassischen Lehre ergibt das alles keinen Sinn. Die Autorenbrüder Holzapfel erklären, warum soziale Netzwerker anders ticken, worauf sie ansprechen und wie Unternehmen einen Fuß in die Türen der Web-Wohnzimmer bekommen können. Die Autoren nehmen ihre Leser buchstäblich an die Hand, sie führen sie via Screenshots durch die Facebook-Welt, diskutieren Marketingstrategien und Controlling und runden ihre Tour mit einem Blick auf kreative Kampagnenbeispiele ab. getAbstract empfiehlt das Buch allen Marketingverantwortlichen und Unternehmern, die mit dem Web 2.0 noch fremdeln, aber im Kampf um die Kunden nicht die rote Laterne tragen wollen.
Über die Autoren
Klaus Holzapfel leitet die Marketingagentur Conceptbakery in Denver, die sich auf alternative Konzepte wie Guerilla- und Social-Media-Marketing spezialisiert hat. Sein Bruder Felix Holzapfel ist Geschäftsführer der deutschen Agenturniederlassung in Köln.
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| Antje Reul | 23. August 2010 | ||||
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Besoners gefallen hat mir an dem Buch, dass die Autoren Facebook-Neulinge (wie mich) geanu da abholen, wo sie wissensmässig stehen, nämlich am Nullpunkt. Im Laufe der Lektüre wuchs das Verständnis für die neue Materie mindestens in dem Masse, wie die Lust stieg, gleich die beiden Holzapfels für die eigene Kampagne zu engagieren.
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| Koni Gebistorf | 20. August 2010 |
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Facebook ist (und bleibt vorläufig) wohl das einzige Social Network, um das man nicht herumkommt. Mindestens nicht als Firma. |
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| Giuliano Musio | 19. August 2010 |
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Die Autoren legen überzeugend dar, dass man wirtschaftlich von Facebook profitieren kann, wenn man es richtig anstellt. Eine klare Anleitung kriegt man aber natürlich nicht, denn letztlich hängt ein solcher Erfolg von einer einzigartigen, kreativen Idee ab – und die muss man erst mal haben. |
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| Andreas Neisser | 19. August 2010 |
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Ich bin ja selbst noch nicht bei Facebook. Und wahrscheinlich bleibe ich auch draußen - schließlich hört man da wenig Erfreuliches in puncto Datenschutz. Das Buch fand ich aber trotzdem interessant, speziell die Beispiele aus der Unternehmenswelt. |
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