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In die Zukunft führen

Strategieentwicklung mit Szenarien

von Hans Georg Graf und Gereon Klein

Rüegger Verlag, 2003

Kategorie: Strategie

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In die Zukunft führen
Die Phantasie der Mitarbeiter ist dem Unternehmen, was die Glaskugel der Wahrsagerin: eine Quelle vieler möglicher Szenarien.

Das lernen Sie

  • warum Sie auf alternative Zukünfte gefasst sein sollten
  • was Szenarien für langfristige, strategische Entscheidungen bedeuten
  • wie Sie einen Zukunftsgipfel in Ihrem Unternehmen durchführen

getAbstract-Bewertung

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(7)

Umsetzbarkeit

(7)

Innovationsgrad

(8)

Stil

(6)

Schwierigkeitsgrad (?)

(6)

Warum Sie In die Zukunft führen lesen sollten

Eine technische Revolution jagt die andere, Gesellschaftstrends kommen und gehen in immer kürzeren Abständen und der Dollar spielt mit der Exportwirtschaft Jo-Jo: Das Umfeld für Unternehmen ist komplexer denn je. Die Frage, wie Führungskräfte in diesen Zeiten noch langfristige, strategische Entscheidungen treffen können, beantworten die Autoren zunächst mit der simplen Feststellung: Zuverlässige Zukunftsprognosen gibt es nicht. Nur wer sich auf alternative Szenarien einstellt, ist für die Zukunft gewappnet. So weit, so einleuchtend. Leider erklären die überzeugten Systemtheoretiker und Konstruktivisten die Szenariotechnik dann fast ausschliesslich in abstrakten Begriffen. Was fehlt, sind Fallbeispiele aus der Praxis. Interne Unternehmensszenarien, so die Autoren, sollen "spannend" erzählt werden und einer echten "Dramaturgie" folgen. Aber was heisst das konkret? Interessant wäre an dieser Stelle ein aufregendes Szenario zum Nachlesen. Doch die Autoren sind, anders als z. B. der amerikanische Szenarioforscher Peter Schwartz, in erster Linie Theoretiker. getAbstract.com empfiehlt das Buch Planern und Managern, die sich für die Szenariomethode interessieren und das notwendige Faible für abstrakte Denkübungen mitbringen.

Über die Autoren

Hans Georg Graf ist Leiter des Zentrums für Zukunftsforschung und Titularprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen. Gereon Klein hat Volkswirtschaft und Geowissenschaften studiert und sich auf die Entwicklung von statistischen Prognosemodellen, Systemanalysen und Kommunikation zur Ideenfindung spezialisiert.


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