"Geld im Sack und nimmer Not"
Betrachtungen zum literarischen Homo oeconomicus
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Das lernen Sie
- was der Homo oeconomicus ist
- in welchen Gestalten er in der Literatur auftaucht
- welche spannenden Bedeutungen sich hinter bekannten Figuren und Geschichten verbergen
Warum Sie "Geld im Sack und nimmer Not" lesen sollten
Ob Hans im Glück, Dagobert Duck oder Till Eulenspiegel – sie alle stellen unterschiedliche Facetten des Homo oeconomicus dar. Literaturprofessor Werner Wunderlich erzählt in diesem Buch mehrheitlich populäre Geschichten nach, porträtiert bekannte Figuren und untersucht deren Handlungen auf ihre Wirtschafts- und Wirklichkeitstauglichkeit. Die überraschenden Deutungen machen Spaß und erweitern den Horizont. Der Leser wird animiert, Bekanntes in einem neuen Blickwinkel zu betrachten und eigene Überlegungen anzustellen. Ganz nebenbei lernt er auch noch einiges über den historischen Kontext der literarischen Werke. Wunderlichs überwiegend angenehmer Plauderton wird leider in einigen Kapiteln von fremdwortgetränkten Schachtelsätzen unterbrochen. getAbstract empfiehlt dieses nette Büchlein dennoch allen, die die Wirtschaft einmal im literarischen Spiegel betrachten wollen.
Über den Autor
Werner Wunderlich lehrt als Direktor des Institutes für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen. Seine Publikationen reichen von wissenschaftlichen Beiträgen bis zu Essays für Zeitungen und Zeitschriften rund um seine Spezialgebiete Mediengeschichte, Literatur des Mittelalters sowie Stoff- und Motivgeschichte in Literatur, Oper, Wirtschaft und Kultur.
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