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Wir haben die Wahl

Ein Plan zur Lösung der Klimakrise

von Al Gore

Riemann, 2009

Kategorie: Verwandte Themen

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Wir haben die Wahl
Was werden Sie Ihren Nachkommen sagen, wenn es zum Klimakollaps kommt? „Uns waren die Hände gebunden“ gilt nicht – erst recht nicht nach der Lektüre dieses Buchs.

Das lernen Sie

  • welches Potenzial in den verschiedenen erneuerbaren Energien steckt
  • auf welche Weise jeder Einzelne und die Gesellschaft insgesamt den Klimawandel bekämpfen können

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(9)

Wichtigkeit

(10)

Innovationsgrad

(6)

Stil

(10)

Schwierigkeitsgrad (?)

(4)

Warum Sie Wir haben die Wahl lesen sollten

„Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“, zitiert Al Gore den französischen Dichter Victor Hugo. Ohne Zweifel, die Zeit für eine Energiewende ist so reif wie ein Korb faulender Äpfel, der auf dem Speicher vergessen wurde. Leider hält das die von der Öl-, Kohle- und Energieindustrie finanzierten Lobbyistenarmeen nicht davon ab, Politiker zu schmieren und der Öffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen; gewisse Medien lassen sich vor den gleichen Karren spannen. Der Rekordwinter 2009/2010 auf beiden Seiten des Atlantiks schaufelt zu allem Überfluss noch tonnenweise Schnee auf die Mühlen der Klimaskeptiker. Hämisch fallen sie über Gore her und werfen ihm vor, bewusst übertrieben und sich an der angeblichen „Klimalüge“ bereichert zu haben. Die Zeit mag reif sein für die Idee – viele Menschen sind es offenbar noch nicht. Genau deshalb ist dieses Buch so wichtig: Al Gore vermittelt Laien bilderreich und in klarer Sprache die nötigen Informationen und Emotionen, um entschlossen gegen die Vernebelungstaktiken gewisser Interessengruppen vorzugehen. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die im Kampf gegen den Klimawandel keine Zeit mehr verlieren möchten.

Über den Autor

Al Gore war von 1993 bis 2001 Vizepräsident unter Bill Clinton. Bereits vor seiner erfolglosen US-Präsidentschaftskandidatur gegen George W. Bush engagierte Gore sich für den Umweltschutz. Sein Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit wurde 2007 mit einem Oscar ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt er zusammen mit dem Weltklimarat den Friedensnobelpreis.


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