Wachstum, Wachstum über alles ... so predigen es Politiker und Wirtschaftsführer. Doch für manche gesellschaftliche Probleme ist das Wachstums-Dogma sogar kontraproduktiv!
Das lernen Sie
- weshalb die Forderung nach Wachstum als Allheilmittel der gesellschaftlichen Probleme zum Scheitern verurteilt ist
- warum die gängigen Argumente für Wachstum sich nicht belegen lassen
- wie alternative Lösungen aussehen könnten
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Warum Sie Das Geschwätz vom Wachstum lesen sollten
Dieses Buch erscheint genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn es belebt eine Diskussion, die der Club of Rome bereits vor rund 30 Jahren anregte und die heute dringender denn je erscheint. Die beiden Schweizer Journalisten Urs P. Gasche und Hanspeter Guggenbühl entlarven die fast täglich erschallende Forderung von Politikern, Unternehmern und Wirtschaftswissenschaftlern nach mehr Wachstum als realitätsfernes Wunschdenken. Basierend auf fundierten Recherchen beschreibt das Autorenteam ausführlich die Schattenseiten des Wachstums der Industrienationen: Auch wenn niemand bestreiten wird, dass Wachstum vielen Menschen materiellen Zugewinn gebracht hat - gleichzeitig wurden auch die Arbeitslosigkeit erhöht, die Ausbeutung der Umwelt verschärft, die Lebensqualität gesenkt und die Gesundheit trotz steigender Kosten nicht verbessert. Die Autoren wollen den Leser nicht belehren, sondern eine umfassendere Diskussion über die Forderung nach Wachstum und über mögliche alternative Lösungen anregen. getAbstract.com ist der Meinung: Ob Unternehmer, Manager, Politiker oder Normalbürger - wer es nicht länger den Lemmingen auf ihrem Wachstumstrip gleichtun möchte, für den ist dieses Buch ein Muss.
Über die Autoren
Urs P. Gasche arbeitet als Autor und Journalist. Er leitete die Schweizer Konsumentenzeitungen K-Tipp und Puls-Tipp und war Chef der Fernsehsendung Kassensturz. Hanspeter Guggenbühl ist als freier Journalist und Autor auf die Themen Umwelt-, Verkehrs- und Energiepolitik spezialisiert.
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