Die Gewinner und Verlierer im globalen Wettbewerb
Warum Öko-Effizienz die Wettbewerbsfähigkeit stärkt: 44 Nationen im Test
Kategorie: Wirtschaft & Politik
Die Industrienationen beanspruchen zu viel Natur, um ihren Wohlstand aufrechtzuerhalten, warnen einige Ökonomen. In welchen Ländern wird heute schon (mehr oder weniger) ökologisch gewirtschaftet?
Das lernen Sie
- die Ergebnisse einer internationalen Studie über den Zusammenhang zwischen Ökologie und Wettbewerbsfähigkeit
- das Konzept des ökologischen Fußabdrucks
- Strategien der Öko-Effizienz
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Warum Sie Die Gewinner und Verlierer im globalen Wettbewerb lesen sollten
Die Länder dieser Erde, und damit wir alle, verbrauchen zu viel Natur, um den Wohlstand und den Konsum aufrechtzuerhalten. Wird die Umwelt zukünftig zu einem Kostenfaktor, können nur die Staaten erfolgreich sein, denen es gelingt, massvoll mit den Naturreserven umzugehen. Diese These von Andreas Sturm, Mathis Wackernagel und Kaspar Müller wird durch eindrucksvolles Zahlenmaterial verdeutlicht. Die graphischen Gegenüberstellungen der 44 in dieser Studie untersuchten Länder zeigt, welche Position die einzelnen Nationen mit Blick auf ihre Beanspruchung der Umwelt und ihre Wettbewerbsfähigkeit haben. Aber auch Lösungsansätze für die Durchsetzung eines besonnenen Umgangs mit der Natur werden präsentiert. getAbstract.com empfiehlt diese kurze Studie allen, die Interesse an Themen im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Umwelt haben, aber auch Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik, die mit dieser Analyse einen Ansatzpunkt zur Beurteilung der künftigen Stellung ihrer Wirtschaftspartner sowie der eigenen Position entwickeln wollen.
Über die Autoren
Dr. Andreas Sturm ist seit 1992 Partner der Ellipson AG. Er hatte verschiedene Lehrtätigkeiten und Lektorate in der Schweiz und in Thailand inne. Dr. Mathis Wackernagel ist seit 1995 Professor an der Universität Anáhuac de Xalapa in Veracruz. Er ist dort Leiter des Zentrums für Nachhaltigkeitsstudien. Kaspar Müller ist seit 1990 Gründungsmitglied und Partner der Ellipson AG. Mitte der achtziger Jahre begann er mit den ersten umweltbezogenen Arbeiten.
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