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Regionalwährungen

Neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand

von Margrit Kennedy und Bernard A. Lietaer

Riemann, 2004

Kategorie: Wirtschaft & Politik

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Regionalwährungen
Was in Euroland noch unbekannt ist, gibt es weltweit bereits in großer Vielfalt: Regionalwährungen, alternatives Geld. Wozu taugt es und wozu nicht?

Das lernen Sie

  • die Merkmale und wirtschaftlichen Vorteile von Regionalwährungen
  • die Komponenten, aus denen sie bestehen
  • Hinweise, wie sie erfolgreich eingeführt und vernetzt werden können

getAbstract-Bewertung

getAbstract-Bewertung (?)

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Umsetzbarkeit

(4)

Innovationsgrad

(9)

Stil

(8)

Schwierigkeitsgrad (?)

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Warum Sie Regionalwährungen lesen sollten

Der Euro ist tot, es lebe der Regio! Keine Angst, so weit ist es noch nicht. Man sollte aber einen gewissen Sinn für Utopien mitbringen, wenn man dieses Buch liest. Zusätzlich zur europäischen Einheitswährung weitere Regionalwährungen einzuführen, das wäre nicht nur möglich, sondern vielleicht sogar sehr wünschenswert, meinen die Autoren. Beide sind Experten auf diesem Gebiet und bringen dem Leser den aktuellen theoretischen und praktischen Stand von komplementären Regionalwährungen nahe. Die Vorschläge haben mitunter ketzerischen Charakter - obwohl es allein in Japan derzeit über 250 Komplementärwährungen gibt. Auch in Europa existierte zwischen 800 und 1800 ein vielfältiges Netz an Lokalwährungen. Den Autoren geht es in keiner Weise um die Abschaffung der Standardwährung, sondern um die Herstellung eines ökonomischen Gleichgewichts, indem die ergänzende Regionalwährung als "Schlüsseltechnologie" Kapital, Unternehmen, Ressourcen und Arbeitskräfte wieder in die Region zurückführt und sie belebt. getAbstract.com empfiehlt dieses Buch allen, die an der Volkswirtschaft Interesse haben und sich mit den Visionen und Argumenten der Regio-Bewegung vertraut machen wollen.

Über die Autoren

Margrit Kennedy war in 15 Ländern für Forschungsprojekte der OECD und UNESCO sowie als Professorin an der Universität Hannover tätig. Heute engagiert sie sich in einem Netzwerk zur Umsetzung von Regionalwährungen. Bernard A. Lietaer arbeitete fünf Jahre lang bei der belgischen Zentralbank und war dort für die Einführung des Euro-Vorläufers ECU zuständig. Zudem war er Währungshändler und Geschäftsführer eines erfolgreichen Hedge-Fonds. Derzeit lehrt er als Professor an der Naropa Universität in Boulder/Colorado. Er ist auch Autor des Buches Das Geld der Zukunft.


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