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Wachstum ohne Grenzen

Globaler Wohlstand durch nachhaltiges Wirtschaften

von Erich Becker-Boost und Ernst Fiala

Springer, 2001

Kategorie: Wirtschaft & Politik

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Wachstum ohne Grenzen
Ist grenzenloses Wachstum der Ruin dieses Planeten oder sichert es im Gegenteil seinen Fortbestand? Welche Vorteile bringt der Wohlstand?

Das lernen Sie

  • warum das Wirtschaftswachstum auch die Armen und die Umwelt berücksichtigen muss
  • welche zentrale Bedeutung die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung hat

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(8)

Umsetzbarkeit

(6)

Innovationsgrad

(10)

Stil

(7)

Schwierigkeitsgrad (?)

(6)

Warum Sie Wachstum ohne Grenzen lesen sollten

Es ist relativ einfach, vom gemütlichen Sessel aus, umgeben mit allem Komfort, das Wirtschaftswachstum zu verteufeln. Dabei brauchen wir ein globales Wachstum nicht, um diesen Planeten zu ruinieren, sondern im Gegenteil um künftigen Generationen all das an die Hand zu geben, was sie für nachhaltiges Wirtschaften brauchen. Die Autoren analysieren den Zusammenhang zwischen Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Sie belegen mit handfesten Argumenten, dass es diesem Planeten weit besser geht, wenn wir wirtschaftliches Wachstum zulassen, weil es nahezu alle Lebensumstände positiv beeinflusst. Trotz der Komplexität des Themas ist das Buch leicht verständlich geschrieben. Zahlreiche Tabellen veranschaulichen, was im Text ausführlich erklärt wird. Das Buch ist eine gelungene Antwort auf alle pessimistischen Zukunftsvisionen, ohne dass es kritiklos jegliches Wachstum gutheisst. getAbstract.com empfiehlt dieses Buch jedem, dem die Zukunft der Menschen und dieser Erde am Herzen liegt. Für alle aber, die in die Wirtschaft involviert sind, ob Unternehmer, Wissenschaftler oder Politiker, ist das Buch ein absolutes Muss!

Über die Autoren

Erich Becker-Boost ist freier Berater für Wettbewerbsanalyse und Privatisierung. Er war in leitender Tätigkeit für Unternehmen des Anlagebaus, des Bergbaus, der Chemie und des Umweltschutzbereiches tätig, bevor er für internationale Entwicklungs- und Finanzierungsorganisationen arbeitete. Ernst Fiala ist derzeit als Honorarprofessor an der TU Wien tätig. Er ist zudem Mitglied des Vorstandes der Volkswagen AG. Beide sind Mitglieder des Club of Rome.


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