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World Wide War

Angriff aus dem Internet

von Richard A. Clarke und Robert K. Knake

Hoffmann und Campe, 2011

Kategorie: Wirtschaft & Politik

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World Wide War
Hacker sind die neuen Krieger. Ihre Waffen sind Bits und Bytes.

Das lernen Sie

  • welche Schwachstellen das Internet hat
  • wie Cyberangriffe funktionieren
  • was eine gute Verteidigung ausmacht

getAbstract-Bewertung

getAbstract-Bewertung (?)

(8)

Wichtigkeit

(8)

Innovationsgrad

(8)

Stil

(9)

Schwierigkeitsgrad (?)

(6)

Warum Sie World Wide War lesen sollten

Empfehlung
Was im Film War Games noch unter Science-Fiction lief, ist längst beängstigende Wirklichkeit geworden. Mussten bislang Soldaten oder Terroristen in fremde Länder eindringen, um Katastrophen auszulösen, genügt es heute, vom Schreibtisch aus ein paar schädliche Programmcodes bei Stromversorgern, Chemiefabriken oder Verkehrsunternehmen einzuschleusen. Das reicht, um in null Komma nichts ein ganzes Land aus den Angeln zu heben. Sicherheitsexperte Richard A. Clarke zeichnet, basierend auf seinen Erfahrungen als US-Bundeskoordinator für nationale Sicherheit, gemeinsam mit seinem Autorenkollegen ein düsteres Bild von den Möglichkeiten der Kriegsführung im Internet. Wie weit Staaten wie China, Nordkorea und Russland heute bereits gehen, dürfte die meisten Leser ängstigen. Tröstend ist, dass es offenbar Wege gibt, den Einsatz von Cyberwaffen immerhin zu beschränken. Das exzellent geschriebene und hochspannende Buch wirft die Frage auf, ob eine totale Vernetzung aller Lebensbereiche wirklich sinnvoll ist. getAbstract empfiehlt es allen, die wissen wollen, welche Gefahren im Internet drohen.

Über die Autoren

Richard A. Clarke beriet über drei Jahrzehnte im Weißen Haus, im State Department und im Pentagon vier US-Präsidenten. Unter Bill Clinton fungierte er als Bundeskoordinator für die nationale Sicherheit. Heute lehrt er an der Kennedy School of Government der Harvard University. Dort studierte auch Mitautor Robert K. Knake. Der Experte für Internetkriminalität ist heute Mitarbeiter des Council on Foreign Relations.


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