Sie tragen Ihrem vergesslichen Augenstern auch am 10. Tag hintereinander noch den Turnbeutel hinterher? Bravo, die Chancen auf einen verantwortungslosen Tyrannen stehen gut.
Das lernen Sie
- warum herkömmliche Erziehungsmethoden wie Strafen und Belohnen nicht funktionieren
- wie Sie Ihrem Kind Verantwortungs- und Selbstbewusstsein vermitteln
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Warum Sie Kinder fordern uns heraus lesen sollten
Pflegeleichte Kinder sind wohl eher die Ausnahme. Die meisten können ihre Eltern schon im Babyalter zur Verzweiflung bringen. Die traditionellen Erziehungsmethoden Zwang, Strafe und Belohnung können in unserer demokratisch denkenden Gesellschaft nicht mehr angewendet werden, so die These von Rudolf Dreikurs, denn damit erreicht man entweder gar nichts oder das Gegenteil von dem, was man beabsichtigt. Trotzdem kann Erziehung gelingen. Ja, sie kann sogar Spaß machen, meint Dreikurs, wenn man sich an einige Prinzipien hält. Mit einer Fülle von Beispielen aus dem alltäglichen Familienwahnsinn macht dieser Klassiker der Erziehungsliteratur klar, wie geschickt die kleinen Wonneproppen einen an der Nase herumführen können – und wie man das unterbinden kann, ohne die eigene Würde oder die des Kindes aufs Spiel zu setzen. getAbstract meint: Eine Pflichtlektüre für alle Eltern, die mit ihrem Nachwuchs in Harmonie statt im Krieg leben möchten.
Über die Autoren
Rudolf Dreikurs, 1897 in Wien geboren und 1972 in Chicago gestorben, war Schüler des Individualpsychologen Alfred Adler. Er hat mehrere Ratgeber für Eltern und Erzieher verfasst. Kinder fordern uns heraus gilt als Standardwerk zum Thema. Vicki Soltz war Leiterin einer Studiengruppe und hat Beispiele aus dem Alltag zum Buch beigesteuert.
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