Frau Heiß weiß: Wer keine Frauen ins Management hievt, ist dem Untergang geweiht.
Das lernen Sie
- warum es Frauen noch immer schwer haben, im oberen Management Fuß zu fassen
- worauf Frauen auf der Karriereleiter besonders achten müssen
- wo Probleme bei der Doppelbelastung durch Familie und Kind liegen
getAbstract-Bewertung
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Warum Sie Yes she can lesen sollten
Zwar macht die Lektüre dieses Buches aus einer Frau noch lange keine Spitzenmanagerin. Doch wer es liest, wird für die besonderen Probleme, die Frauen auf dem Weg an die Spitze haben, sensibilisiert. Und dieses Wissen ist nicht nur für die Frauen wichtig, die es in die Topetagen schaffen wollen, sondern auch für alle Manager, die Verantwortung für die Zukunft ihres Unternehmens tragen. Denn die blumigsten Konzepte und wohlklingendsten Strategien für mehr weibliche Beschäftigte bringen nichts, solange in den Köpfen der Angestellten kein Umdenken stattfindet. Die Autorin, selbst im oberen Management erfolgreich, zeigt an einigen Beispielen auf, woran es in der Belegschaft häufig mangelt, damit aus Konzepten Realität werden könnte. Frauen bekommen außerdem nützliche Tipps an die Hand, um ihren Weg an die Spitze zu finden. Auffällig ist, dass das heikle Thema Kinder und Karriere komplett „ausgelagert“ und von einer Gastautorin bearbeitet wurde. Ganz so sauber externalisieren wie hier vorgemacht lassen sich Kinder im echten Leben zumeist nicht. Trotzdem empfiehlt getAbstract das Buch unterm Strich allen Frauen, die Karriere machen wollen, allen HR-Abteilungen und den Vorständen, die ein zukunftsfestes Unternehmen haben möchten.
Über die Autorin
Marianne Heiß ist European Finance Director bei der Werbeagentur BBDO. Sie hat Betriebswirtschaft studiert, und ihre Diplomarbeit wurde von einer österreichischen Wirtschaftsfachjury ausgezeichnet.
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