1000 Tage in Shanghai
Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik
Kategorie: Verwandte Themen
Wer in China investieren will, kann von VW lernen: Der Konzern ist seit mehr als 20 Jahren im Reich der Mitte aktiv.
Das lernen Sie
- die Geschichte von Shanghai Volkswagen
- die Chancen und Risiken von Joint Ventures in China
getAbstract-Bewertung
| getAbstract-Bewertung |
Umsetzbarkeit |
|
Innovationsgrad |
|
Stil |
|
| Schwierigkeitsgrad |
Warum Sie 1000 Tage in Shanghai lesen sollten
Die Business-Welt ist fasziniert von China, es herrscht fast so etwas wie Goldgräberstimmung. Dabei sind einige westliche Unternehmen schon seit Jahrzehnten dabei, den Drachen zu zähmen. Beispielsweise Volkswagen: Mit dem Gemeinschaftsunternehmen Shanghai Volkswagen betrat der Konzern bereits 1984 das Neuland im Osten, um dort den VW Santana zu produzieren. Inzwischen sind auch noch andere VW-Modelle "made in China". Der Autor Martin Posth, seinerzeit einer der verantwortlichen Manager, schildert die ersten drei Jahre nach der Unternehmensgründung sehr anschaulich. Auch wenn einige der Probleme, die es damals zu bewältigen galt, im heutigen Shanghai gelöst sein mögen, so können potenzielle China-Investoren bei der Lektüre dennoch einiges gewinnen - nicht zuletzt die Erkenntnis, dass es dem Investor nur gut tun kann, ebenso lernbegierig zu sein wie die Chinesen. getAbstract empfiehlt dieses Buch allen Unternehmern und Managern, die in China Geschäftskontakte pflegen oder dies in naher Zukunft planen.
Über den Autor
Martin Posth, ehemaliges Vorstandsmitglied von Volkswagen und Audi, leitete in den 80er Jahren das Team zum Aufbau der Volkswagenfabrik in Shanghai. Später war er für das Asiengeschäft von VW verantwortlich. Derzeit arbeitet Posth als Berater europäischer Firmen für deren Asiengeschäfte.
Gefällt Ihnen diese Zusammenfassung?
Customers who read this summary also read
-
Porsche und Volkswagen
Zwei Konzerne, zwei Familien – eine Leidenschaftvon Christian D. Euler
-
Automobilmanagement
von Jens Diehlmann und Joachim Häcker
-
Antrieb für die Zukunft
von Engelbert Wimmer, Mark C. Schneider und Petra Blum
-
Crashtest
von Karl-Heinz Büschemann



