Sag’ mir, wo die Frauen sind ... Jedenfalls nicht im Topmanagement!
Das lernen Sie
- warum es in Deutschland so wenig Frauen in den Chefetagen gibt
- warum die Opferrolle für berufliches Fortkommen tödlich ist
- wie Frauen und Männer besser miteinander arbeiten können
getAbstract-Bewertung
| getAbstract-Bewertung |
Umsetzbarkeit |
|
Innovationsgrad |
|
Stil |
|
| Schwierigkeitsgrad |
Warum Sie Das dämliche Geschlecht lesen sollten
"Frauen sind nicht besonders scharf darauf, sich selber zu ernähren." Mit solch provokativen Sätzen legt Barbara Bierach die Marschroute fest: Ein kämpferischer, oftmals sogar verletzender Appell an Frauen, sich nicht in der Rolle des passiven Opfers einzunisten. Das nämlich sei der Hauptgrund, warum in Deutschland nur 3,7 % des Topmanagements weiblich sind. Bierach zeigt sich lesestark: Sie sammelt aus einschlägigen Werken die schallendsten Ohrfeigen, um sie dann genüsslich aufzureihen. Man merkt ihr dabei die Journalistin an: Direkte Ansprache, kurze Sätze und klare Argumente machen ihr Werk zum Lesevergnügen. Zu kritisieren sind häufige Wiederholungen und wenig konkrete Tipps, wie frau denn nun ihr Verhalten ändern sollte. Fazit: Patriarchat hin oder her, Frauen müssen sich an die Männerwelt erst anpassen, bevor sie sie verändern können. Fraglich, ob sie Lust dazu haben. Starke Worte, findet getAbstract.com. Ein Buch für karrierewillige Frauen und für Männer, die das Rätsel ihrer unzufriedenen Gattinnen und fehlenden Chefinnen lösen wollen.
Über den Autor
Barbara Bierach hat beim Bayerischen Rundfunk und Burda-Verlag gearbeitet. Seit fünf Jahren ist sie für die Managementberichterstattung der WirtschaftsWoche verantwortlich.
Gefällt Ihnen diese Zusammenfassung?
Customers who read this summary also read
-
Filter Bubble
Wie wir im Internet entmündigt werdenvon Eli Pariser
-
Perfekte Kleidung fördert die Karriere
von Ulrike Mayer
-
App-Economy
von Ansgar Mayer
-
Erfolg durch positives Denken
von Napoleon Hill und W. Clement Stone



