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Ohne Schulden läuft nichts

Warum uns Sparsamkeit nicht reicher, sondern ärmer macht

von Thomas Strobl

dtv, 2010

Kategorie: Wirtschaft & Politik

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Ohne Schulden läuft nichts
Wer spart, schadet der Wirtschaft.

Das lernen Sie

  • welche Rolle Kredite und Schulden in der Wirtschaft spielen
  • warum es richtig ist, dass der Staat in der Krise eingreift

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Wichtigkeit

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Innovationsgrad

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Stil

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Warum Sie Ohne Schulden läuft nichts lesen sollten

Die Rockgruppe The Who, Karl Marx, Goethes Faust und John Maynard Keynes in einem Buch – da wird einem fast schwindelig. Sie alle verknüpft Thomas Strobl geschickt mit seinem Thema: der Notwendigkeit von Schulden fürs Wirtschaftswachstum. Erst die Schuldenwirtschaft, so Strobls Kernthese, ermögliche eine Vermehrung des Geldes. Auf unterhaltsame Weise verleitet er den Leser zum Mitdenken, was bei der Komplexität der präsentierten Gedankengänge gar nicht so einfach ist. Um den Leser bei der Stange zu halten, führt Strobl häufig Beispiele an, mit denen die Geschehnisse der Weltwirtschaft veranschaulicht werden. Er widmet sich der Geschichte des Schuldenmachens ebenso wie einem Abriss wichtiger Wirtschaftstheorien. Der Text kommt in einer lockeren und mit Anekdoten gespickten Sprache daher. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die eine unterhaltsame Einführung in die Volkswirtschaftslehre lesen wollen.

Über den Autor

Thomas Strobl ist Ökonom, Manager und Publizist. Er betreibt den Wirtschaftsblog www.weissgarnix.de. Außerdem arbeitet er als Autor für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.


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