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Sind Manager ihr Geld wert?

Wie wertorientierte Unternehmensführung funktioniert

von Rainer J. Schätzle

Frankfurter Allgemeine Buch, 2002

Kategorie: Personalwesen

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Sind Manager ihr Geld wert?

getAbstract-Bewertung

Gesamtbewertung (?)

rating 6 (6)

Umsetzbarkeit

rating 6 (6)

Innovationsgrad

rating 8 (8)

Stil

rating 4 (4)

Schwierigkeitsgrad (?)

rating 6 (6)

Kundenbewertung

  (6.0)

Das lernen Sie

  • wie Sie die Angemessenheit von Vorstandsvergütungen bewerten können
  • was für und gegen eine Offenlegung von Managementgehältern spricht
  • wie Aktienoptions- und Bonuspläne funktionieren
  • was für die Einführung eines wertbasierten Managements nötig ist

Warum Sie Sind Manager ihr Geld wert? lesen sollten

Rainer J. Schätzle sieht sein Buch als Beitrag zur Versachlichung der neidgetriebenen Diskussion um Vorstandsvergütung und Wertorientierung. Sehr sachlich kommt denn auch der Inhalt des Buches daher, ganz im Gegensatz zu dem etwas reisserischen Titel. Der Autor macht konkrete Vorschläge, wie man in Deutschland mit der Offenlegung von Vorstandsbezügen verfahren sollte und wie die Angemessenheit dieser Bezüge bewertet werden kann. Zudem bietet das Buch viel Grundlagenwissen zu den Themen: Auswahl und Beurteilung von Führungskräften, Options- und Bonuspläne sowie Corporate Governance. Zur wertorientierten Unternehmenssteuerung gibt es, so Schätzle, noch kein geeignetes Kennzahlen- und Managementsystem - kein Wunder also, dass im bestehenden System eine gewisse Selbstbedienungsmentalität um sich greifen kann. Sind Manager ihr Geld wert? empfiehlt sich nach Meinung von getAbstract.com für Führungskräfte und Investoren, die sich - von verschiedenen Seiten her - mit wertorientierter Unternehmensführung befassen, sowie allen Interessenten an der aktuellen Corporate-Governance-Diskussion.

Über den Autor

Rainer J. Schätzle arbeitet als Direktor der Allianz AG im Bereich Compensation, Bezahlungs- und Bewertungssysteme. Zuvor war er zwölf Jahre lang Partner bei Arthur Andersen. Zu seinen Kunden gehörten damals vorwiegend internationale AGs, die er in Fragen der Corporate Governance, Führung und Vergütung beriet.

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