IT-Notfallmanagement mit System
Notfälle bei der Informationsverarbeitung sicher beherrschen
Kategorie: IT, Produktion & Logistik
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen – aber für die Schadensbegrenzung.
Das lernen Sie
- welche Vorfälle im Bereich IT die Existenz Ihrer Firma gefährden können
- warum ein Notfallmanagement sinnvoll ist
- was konkret dafür zu tun ist
getAbstract-Bewertung
| getAbstract-Bewertung |
Umsetzbarkeit |
|
Innovationsgrad |
|
Stil |
|
| Schwierigkeitsgrad |
Warum Sie IT-Notfallmanagement mit System lesen sollten
Datenklau, Stromausfall, Virenattacke: Manche Schadenereignisse im IT-Bereich mögen unvorhersehbar sein. Dennoch sollten Unternehmen mit ihnen rechnen und sich darauf besonders vorbereiten. Wie, zeigt dieses Buch aus der Sicht von IT-Sicherheitsexperten, die über den Tellerrand der Datenverarbeitungsbranche hinausblicken. Dank der schematischen Darstellung wird klar, dass es im Notfallmanagement eine ganze Reihe von Modulen zu beachten gilt, die aufeinander aufbauen. Das Buch richtet sich vor allem an Sicherheitsexperten in den Unternehmen und kommt entsprechend trocken daher. Schade eigentlich: Eine etwas anschaulichere Darstellung hätte die Lektüre auch für Führungskräfte leichter verdaulich machen können. getAbstract empfiehlt das Buch vor allem Managern im Industriebereich (und nicht nur jenen aus der IT-Abteilung), die im Fall der Fälle Verantwortung tragen.
Über die Autoren
Gerhard Klett war im BASF-Konzern viele Jahre im Bereich IT-Sicherheit tätig. Klaus-Werner Schröder und Heinrich Kersten haben als Auditoren und Zertifizierer gearbeitet, u. a. für T-Systems.
Gefällt Ihnen diese Zusammenfassung?
Customers who read this summary also read
-
Zwei für alle Fälle
Handbuch zur optimalen Zusammenarbeit von Juristen und Kommunikatorenvon Hartwin Möhrle und Knut Schulte
-
Enterprise Wikis
von Martin Seibert, Sebastian Preuss und Matthias Rauer
-
Nach der Krise ist vor dem Aufschwung
von David Rhodes und Daniel Stelter
-
Absatzkrisen anders bewältigen
von Friedrich Loidl, Jörg Sabo und Gerhard Wührer



