Produktionsausfälle kosten Zeit, Geld und Nerven. Mit TPM schonen Sie alle drei.
Das lernen Sie
- die Ziele von TPM
- Wege, die Schwachstellen Ihrer Produktion aufzuspüren
- einen Plan für die TPM-Installation
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Warum Sie TPM lesen sollten
TPM – was ist das nun schon wieder? Die Frage stellt sich jeder, der das moderne Management-Blabla ein wenig satt hat. Dabei ist Total Productive Maintenance schon ein alter Hut: Die Japaner verwendeten die Methode bereits in den 50er Jahren und entwickelten sie kontinuierlich weiter; auch die deutsche Autoindustrie machte bereits erfolgreich Bekanntschaft mit TPM. Es handelt sich dabei um ein Verbesserungssystem, das dafür sorgt, dass der Maschinenpark vorausschauend gewartet und wenn nötig rechtzeitig ersetzt wird. Dadurch können Betriebszeiten erhöht, Produktivität und Qualität gesteigert und Stillstandzeiten reduziert werden. Edward H. Hartmann gibt in diesem Buch eine fundierte Einführung ins Thema und zeigt en détail, wie man sein Unternehmen behutsam an TPM heranführen kann. Viele Checklisten und Fallbeispiele sorgen dafür, dass die Praxisorientierung nicht auf der Strecke bleibt. Sehr hilfreich vor allem für Neueinsteiger: Hartmanns gut verständlicher, prägnanter Schreibstil, in dem fachchinesische Exkurse kaum Platz haben. Einziger Wermutstropfen: ein enormer Aküfi (Abkürzungsfimmel), der den Lesefluss immer wieder hemmt. getAbstract empfiehlt das Buch allen Produktionsverantwortlichen, die sich gründlich über TPM schlaumachen wollen.
Über den Autor
Der Ingenieur Edward H. Hartmann entwickelt seit 20 Jahren die japanische TPM-Methode weiter, die er 1987 erstmalig in den USA einführte. Seit 1990 hat er TPM in über 200 Unternehmen erfolgreich installiert.
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