Als Führungskraft führt man täglich kleine und größere Kämpfe. Warum nicht von den Meistern der Kampfkunst lernen?
Das lernen Sie
- was Samurai und Führungskräfte verbindet
- inwiefern die fünf Kampfgrade auch im Geschäftsleben richtungsweisend sind
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Warum Sie Führen wie ein Samurai lesen sollten
Wer auf ausgefeilte Karatetricks für den Managementalltag hofft, liegt mit diesem Buch falsch. Zwar vermittelt Herbert Kubat die Erfolgsprinzipien der japanischen Krieger, doch entpuppen sich diese Leitsätze bei genauem Hinsehen als altbekannte Managertipps: „Stellen Sie sich Ihrer Angst“ oder „Hören Sie auf Ihren Bauch“ – nichts Neues. Dennoch macht das Buch Spaß: Flüssig und sympathisch geschrieben, bietet es praxisrelevante Ratschläge, die nicht nur Führungskräften weiterhelfen werden. Die einfache Sprache und klare Struktur, angereichert mit markigen Zitaten von Daidoji Yuzan bis zu Daniel Vasella, lassen einen das Buch in einem Zug lesen und machen Lust, am Tag darauf frischen Mutes in den Kampf zu ziehen: reich an Samuraiwissen, gefestigt in seinen Überzeugungen (die man vielleicht vorher schon hatte) – und jederzeit zu ökonomischen Handgreiflichkeiten bereit. getAbstract gesteht dem Buch einen Platz auf jedem Managerbücherregal zu und empfiehlt es darüber hinaus allen Zeitgenossen, die auf unterhaltsame Weise ein paar grundlegende Businessweisheiten repetieren wollen.
Über den Autor
Herbert Kubat, Fachpsychologe und Executive Master of Business Management, befasst sich seit 1974 aktiv mit japanischer Kampfkunst. Er ist Träger des Schwarzen Gürtels und hat sich zum vierten Dangrad hochgekämpft. Der in Bern lebende Trainer und Coach ist spezialisiert auf die Themen Stressmanagement und Persönlichkeitsentwicklung.
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