getAbstract

Erweiterte Suche
Blog Blog | RSS Feeds RSS-Feeds | Free Gratis-Zusammenfassungen
back  Zurück zur Kategorie CRM & Marketingtechnologie

Konsequent sozial. Für Demokratie und Frieden.

Wahlprogramm der Partei Die Linke 2009

von Die Linke

Die Linke, 2009

Kategorie: Wirtschaft & Politik

Konsequent sozial. Für Demokratie und Frieden.

Die Zusammenfassung herunterladen

Melden Sie sich für unseren Service an und erweitern Sie Schritt für Schritt Ihr Wissen. Unsere Zusammenfassungen helfen Ihnen, die Karriereleiter hochzusteigen und keinen Trend mehr zu verpassen.

Subscribe
Abonnieren

Melden Sie sich an, und Sie erhalten diese Zusammenfassung umgehend in Ihre Mailbox.

Free Sample Summaries
Gratis-Zusammenfassungen

Laden Sie zwei Zusammenfassungen zur Probe gratis herunter.

             

Das lernen Sie

  • die Kernziele der Politik der Linken für die Bundestagswahl 2009

Warum Sie Konsequent sozial. Für Demokratie und Frieden. lesen sollten

Das Programm der Linken steht ganz im Zeichen des Sozialen und deckt dabei jeden Politikbereich ab. Die Linke sieht sich selbst quasi als soziales Gewissen der anderen Parteien und nutzt in ihrem Wahlprogramm jede Gelegenheit, gegen diese zu opponieren. Die sozialen Forderungen sind immens, zielen sie doch auf einen vollkommenen Umbau der als kapitalistisch gebrandmarkten sozialen Marktwirtschaft. Das fängt bei der Vergesellschaftung der Banken an und geht bis zur Sozial-Bahncard für Geringverdiener. Schwerpunkte des Programms sind gesellschaftliche Veränderungen, der Aufbau Ost und die konsequente Gleichstellung aller Bürgerinnen und Bürger. Koalitionsaussagen trifft Die Linke nicht, was auf ihr Selbstverständnis als Oppositionspartei zurückzuführen ist.

Über den Autor

Oskar Lafontaine wurde am 16. September 1943 in Saarlouis geboren. Er studierte Physik in Saarbrücken und Bonn. 1966 trat er in die SPD ein, 1976 wurde er Oberbürgermeister von Saarbrücken. Von 1985 bis 1998 war er Ministerpräsident des Saarlands. Nach dem Wahlsieg Gerhard Schröders im Jahr 1998 wurde Lafontaine Finanzminister. Dieses Amt legte er 1999 wegen Differenzen mit dem Kanzler nieder. 2005 trat er aus der SPD aus und wurde im Juni 2007 Vorsitzender der Partei Die Linke. Lothar Bisky wurde am 17. August 1941 in Zollbrück (Pommern) geboren. Nach dem Studium der Kulturwissenschaften in Leipzig trat er 1963 in die SED ein. Nach dem Mauerfall wurde Bisky Mitglied des Präsidiums der PDS und bekleidete dort bis 2007 Spitzenämter. Im Juni 2007 wurde er zum Vorsitzenden der Partei Die Linke gewählt.

inivs
inivs
inivs
 
Willkommen | So funktioniert's | Bibliothek | Für Ihre Firma | Anmelden

Barrierefrei | Verlage | Über uns | Jobs | Presse-Ecke | Reviews | Shvoong | Book Award | Geschenkabos | Kontakt | Blog

Haftung | Schutz Ihrer persönlichen Daten | Partnerprogramm | AGB | © 1999-2010, getAbstract