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Der grüne neue Gesellschaftsvertrag

Klima – Arbeit – Gerechtigkeit – Freiheit

von Bündnis 90 / Die Grünen

Bündnis 90 / Die Grünen, 2009

Kategorie: Wirtschaft & Politik

Der grüne neue Gesellschaftsvertrag

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Das lernen Sie

  • die Kernziele der grünen Politik für die Bundestagswahl 2009

Warum Sie Der grüne neue Gesellschaftsvertrag lesen sollten

Es sind die klassischen grünen Themen, die im Zentrum des Wahlprogramms 2009 von Bündnis 90/Die Grünen stehen: Vor allem dem Atomausstieg, der auch in den Kampagnen der Partei eine wichtige Rolle spielt, wird ein prominenter Platz eingeräumt. Der von der Partei vorgeschlagene „Green New Deal“ sieht einen neuen Gesellschaftsvertrag auf der Grundlage von Umwelt- und Klimaschutzprogrammen vor. Eine Million neue Jobs wollen die Grünen schaffen, vor allem durch Investitionen in erneuerbare Energien. Umwelt- und Verbraucherschutz, Bildung und Wirtschaft sind weitere Eckpfeiler des umfangreichsten Wahlprogramms aller Bundestagsparteien. In der Präambel sieht die Partei bereits das Menetekel einer schwarz-gelben Koalition an der Wand und warnt eindringlich vor der klimapolitischen „Rolle rückwärts“, die damit einhergehen könnte. Der Exkoalitionspartner SPD wird als unzuverlässiger und wankelmütiger „Juniorpartner der CDU“ gebrandmarkt.

Über den Autor

Jürgen Trittin wurde am 25. Juli 1954 in Bremen geboren. Nach dem Abitur leistete er seinen Zivildienst und studierte Sozialwissenschaften in Göttingen. Ab den frühen 80ern prägte Trittin die Politik der Grünen in Niedersachsen. 1994 folgte der Wechsel in die Bundespolitik. 1998 wurde Trittin Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder. Renate Künast wurde am 15. Dezember 1955 in Recklinghausen geboren. Sie studierte Sozialarbeit an der Fachhochschule in Düsseldorf, später Jura und schloss 1985 mit dem zweiten Staatsexamen ab. Während der ersten rot-grünen Koalition in Berlin war sie Fraktionsvorsitzende der Grünen. Von 2001 bis 2005 war sie Ministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft.

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