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Das lernen Sie
- wie schlecht es um die finanzielle Bildung vieler Menschen steht
- worauf Sie beim Umgang mit Finanzberatern, Versicherungsvertretern etc. achten müssen
- was getan werden muss, um Finanzkompetenz in unserem Bildungssystem zu verankern
Warum Sie Das große Unvermögen lesen sollten
Schlechte Nachrichten für Anleger: Nach finanziellen Gesichtspunkten sind sie trotz Abitur und Ausbildung arme Analphabeten. Sie auch. SIE auch! In direkter Ansprache, drastisch-flotten Redewendungen und bunten Beispielen aus dem real existierenden Finanz-Dilettantismus gelingt den Autoren hier ein Warnruf von beeindruckender Klarheit und Intensität. Vor allem Eltern sollten aufhorchen, denn sie können ihren Kindern noch das geben, was ihnen selbst allzu oft versagt wurde: Bildung in Geldfragen. Gehen Sie jetzt gegen das Tabu "Über Geld spricht man nicht" an. Denn bringen Sie Ihren Kindern nicht das Sprechen über Geld bei, brauchen sie es ohnehin bald nicht mehr lernen - weil es dann nichts mehr gibt, über das zu reden wäre. Allerdings: Bangemachen gilt nicht! Viele der oft gelesenen Schreckensmärchen vom Jahr 2050 mit Millionenheeren hungernder Greise verschweigen Innovation, Immigration und die Anpassungsfähigkeit des Menschen. Dennoch: Ob Führungs- oder Reinigungskraft, jeder sollte diesen Wachmacher lesen. Denn die finanziellen Analphabeten stecken ebenso in der Chefetage wie in der Pförtnerloge. Damit ist dieses Buch in unseren Tagen fast wichtiger als der Duden, findet getAbstract.com.
Über die Autoren
Marc Brost ist Dipl.-Ökonom und arbeitet seit 2002 als stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft bei der Wochenzeitung Die Zeit. Marcus Rohwetter studierte Jura. Seit 2000 ist er bei der Zeit Wirtschaftsredakteur. Gemeinsam mit Brost wurde ihm der Ludwig-Erhard-Förderpreis für Wirtschaftspublizistik 2003 verliehen.

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