Zusammenfassung von 33 Gesetze der Strategie

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33 Gesetze der Strategie Buchzusammenfassung
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Bewertung

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Rezension

Seien wir ehrlich: So schön es wäre, wenn wir mit allen unseren Mitmenschen friedlich zusammenleben könnten, ist es doch nicht besonders realistisch. Unser Leben ist voller Konflikte und wir sind wohl oder übel gefordert, uns ihnen zu stellen. Robert Greene geht in seinem Buch sogar so weit, dass er diese Seite des Zwischenmenschlichen komplett unter den Kategorien des Krieges deutet – mit Feinden, Waffen, Strategien, Hinterhalt und Spionage. Der Originaltitel The 33 Strategies of War sagt es auch deutlich, während der deutsche Titel den Krieg schamhaft unterschlägt. In Amerika, der Heimat des Autors, mag das alles unproblematisch sein; in Europa zuckt man angesichts derartiger Metaphorik doch gehörig zusammen. Und das passiert einem bei der Lektüre öfter – etwa wenn der Autor seiner Bewunderung für den deutschen Blitzkrieg und die Erfolge des deutschen Generalstabs zwischen 1808 und 1945 Ausdruck verleiht. Immerhin muss man Greene zugestehen, dass er seinen Ansatz konsequent durchzieht – und dabei auch durchaus Erhellendes zutage fördert. getAbstract kann das Buch allen angriffslustigen Führungskräften und Mitarbeitern empfehlen und mehr noch allen, die sich mit guten Verteidigungsstrategien wappnen wollen.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • inwiefern die Regeln des Krieges auch im Alltag anwendbar sind und
  • mit welchen Strategien Sie Ihren Gegnern immer einen Schritt voraus sind.
 

Über den Autor

Robert Greene ist ein international erfolgreicher Autor von Strategiebüchern und Lebensratgebern. Er hat unter anderem den Bestseller Power verfasst.

 

Zusammenfassung

Der Krieg gegen uns selbst

Jedem siegreichen Krieg liegt eine Strategie zugrunde. Zuerst müssen Sie sich Ihrer eigenen Schwächen bewusst werden. Dann erst können Sie in den Kampf gegen Ihre Feinde ziehen und sie mit defensiven und offensiven Strategien niederringen. Oder Sie entwickeln – ganz wie es dem Wesen des Krieges entspricht – neue und eigene Taktiken, um sich zu verteidigen.

Offene Feindseligkeit und Aggression zeigen wir heutzutage kaum mehr, stattdessen greifen wir unsere Feinde auf unterschwellige Art und Weise an. Aggressoren sind darum nicht immer leicht zu erkennen. Erweitern Sie also erst einmal Ihr Feindkonzept, um gegen Menschen, die Sie aus dem Hinterhalt bedrängen, gewappnet zu sein. Lassen Sie auf keinen Fall zu, dass man Sie in die Enge treibt. Seien Sie vor allem nicht naiv. Das wäre Ihr Ende.

Wir halten uns gern für vernünftige Wesen, übersehen aber dabei, dass unsere Gefühle stärker sind als unser Geist. Dagegen hilft nur, den Geist zu stählen und sich Konflikten bewusst auszusetzen, um Erfahrungen zu sammeln und sich abzuhärten. Außerdem müssen Sie unabhängig werden. Erweitern Sie dazu stetig Ihre Fertigkeiten und vertrauen Sie Ihrem ...


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    Giuseppe Di Magno vor 3 Jahren
    Jetzt wundert es mich nicht, dass sich jeder Amerikaner bewaffnen möchte. Kampf- und Kriegssuche. In allen was wir tun? In jedem Handeln? Nein danke.
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    Gül Rohrbeck vor 4 Jahren
    Das ist Furchtbar!
    Das Mittelalter im modernen Gewand.
    Das kann keine Lösung sein.