Was kann Ihnen jetzt noch im Assessment-Center passieren? Fast nichts. Johannes StĂ€rk hat in seinem Standardwerk alles berĂŒcksichtigt, was man wissen muss. Erfrischend praxisnah und gespickt mit vielen Beispielen erklĂ€rt das Buch, welche Aufgaben so gut wie immer in einem AC kommen, was der jweilige Hintergrund ist und natĂŒrlich, wie sie zu knacken sind. Das Buch ist gleichzeitig ein State-of-the-Art-Lehrgang in Sachen FĂŒhrung. Denn viele reale Probleme kann man genauso lösen wie im Assessment-Center. getAbstract rĂ€t allen zur LektĂŒre, die sich auf eine höhere Stelle bewerben.
Wer im Assessment-Center mitspielt
Fehlbesetzungen sind teuer. Daher testen Unternehmen die vielversprechendsten Kandidaten, vor allem fĂŒr FĂŒhrungspositionen, vorab in einem Assessment-Center (AC), einem hĂ€ufig ein-, manchmal auch mehrtĂ€gigen Auswahlverfahren. Dort gibt es mehrere Rollen: den Veranstalter, einen Moderator, mehrere Beobachter (die Jury), Rollenspieler (manchmal echte Schauspieler), gelegentlich Meta-Beobachter, die sich nur fĂŒr den Ablauf interessieren â und natĂŒrlich die Kandidaten. Lesen Sie das Stelleninserat zu Beginn unbedingt genau durch: Was wird man abtesten wollen, um herauszufinden, wie gut Sie fĂŒr den Job geeignet sind?
Immer mit dabei: die PrÀsentation
Ob Sie nun sich selbst kurz vorstellen sollen oder das Ergebnis einer gelösten Aufgabe: PrĂ€sentationen gehören zu jedem AC. Ihre SelbstprĂ€sentation können Sie wunderbar zu Hause ĂŒben. Beschreiben Sie in aktiver Wortwahl (âIch entschied michâ, âIch ĂŒbernahmâ) Ihren bisherigen Karriereweg. Beginnen Sie mit Ihrer aktuellen Position. Die anderen erwĂ€hnen Sie nur, wenn sie fĂŒr die angestrebte Stelle relevant sind. Ihre StĂ€rken stellen Sie nach dem PAR-Prinzip...
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