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Bewertung

5 Gesamtbewertung

5 Umsetzbarkeit

6 Innovationsgrad

5 Stil


Rezension

Snapchat, Instagram, kollaborative Kampagnen – schnell verlieren Unternehmen den Überblick über die neuen Marketingmöglichkeiten in der digitalen Welt. Am liebsten engagieren sie deshalb junge, trendige Werbeleute, die ihnen kleine, nette Kampagnen aufsetzen. Kai Platschke, erfahrener Digitalwerber der ersten Stunde, ist dafür der falsche Mann. Denn er empfiehlt keine kleinen Schritte, sondern ein radikales Umdenken. In seinem Buch liefert er einen saloppen Abriss verschiedener Erfahrungen, Fallstudien und Ansichten zur neuen Marketingwelt. Die Kernbotschaft ist klar: überlegt und auf authentische Weise Beziehungen zu vorab definierten Kundengruppen aufbauen, egal ob mit digitalen oder nichtdigitalen Mitteln. Die Details und der rote Faden gehen allerdings manchmal unter zwischen zu viel Anekdoten, Namedropping und Jargon. getAbstract empfiehlt dieses Buch digitalisierungsskeptischen Marketingleitern.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • mit welchen Trends die Digitalisierung das Marketing konfrontiert und
  • wie Marketingabteilungen und -agenturen darauf antworten sollten.
 

Über den Autor

Kai Platschke arbeitet als Berater und Lehrer. Hinter ihm liegt eine Karriere in der Werbebranche: Er hatte verschiedene leitende Positionen in inhabergeführten Agenturen sowie in internationalen Netzwerkagenturen inne und war auch selbstständig mit einer eigenen Agentur tätig.

 

Zusammenfassung

Mehr als nur technischer Wandel

Die sogenannte digitale Revolution revolutioniert nicht in erster Linie die Werbebranche, sondern die Menschen und ihren Alltag. Diesen Umstand verstehen viele Unternehmen falsch – mit ein Grund, warum es mit der Anpassung an die neuen Gegebenheiten hapert. Weil die Revolution weniger technischer als gesellschaftlicher Natur ist, ist Technik weder der zentrale Punkt noch eine Hürde, sondern sie ermöglicht neue Strategien und Maßnahmen. Im Vordergrund steht mehr denn je die Beziehung zu den Kunden. Die Akteure im Marketing, wie auch viele Experten anderswo, müssen lernen, dass Unwissen zum Normalzustand wird. Keiner kann alle derzeit interessanten Artikel gelesen haben oder jedes neue lustige GIF-Bild kennen. Neugier wird umso wichtiger.

Neu und immer noch verkannt

Unsere digitale Gegenwart ist jung. Google existiert erst seit 1998, YouTube gar erst seit dem Jahr 2005. Innerhalb kurzer Zeit haben Wikipedia, Blogs und Social Media die Art und Weise verändert, wie wir Informationen suchen, Inhalte konsumieren und diese weiterverbreiten.

Anfangs, noch in den Nullerjahren, wollten viele allerdings nicht so recht glauben, dass...


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    Raul Auris vor 4 Monaten
    Wow! <br>Sehr interesant