Zusammenfassung von Ökonomische Dimensionen von Sport-Events

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Ökonomische Dimensionen von Sport-Events Buchzusammenfassung
Gerät der Sport vor lauter Events ins Abseits? Oder holen ihn im Gegenteil Events dort heraus?

Bewertung

6 Gesamtbewertung

5 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

6 Stil

Rezension

Sport und Event rücken immer näher zusammen, dafür gibt es bereits zahlreiche Beispiele. Die Frage ist, ob die Event-Welle den Sport überrollt. Genau darauf wollten die Autoren dieses Buches beim dritten Heidelberger Sportbusiness-Forum (dessen Ideengeber und Organisatoren sie auch sind) eine Antwort geben. Der vorliegende Titel ist eine Sammlung aller Beiträge dieser Veranstaltung. Der Leser bekommt einen generellen Einblick in die Wirkungsweise von Sport-Events und wird mit den Trends vertraut gemacht, die das Sportgeschehen massgeblich beeinflussen. Und er erfährt, wie Sport und Event in der Praxis bereits heute unter einen Hut gebracht werden. Die "ökonomischen Dimensionen", die der Titel verspricht, sind allerdings eher spärlich; das Buch hat mehr an psychologischen und gesellschaftlichen Überlegungen zu bieten. getAbstract.com empfiehlt diesen schmalen Sammelband allen Managern und Unternehmern, die mit dem Sport-Sponsoring liebäugeln, sowie Touristik-Fachleuten, die über das Thema "Sport-Events" Bescheid wissen wollen.

Das lernen Sie

  • die Faktoren, die einen (Sport-)Event zum Erfolg werden lassen
  • die Trends, die die Erlebnisgesellschaft der Zukunft kennzeichnen
 

Zusammenfassung

Events und kein Ende
Der Trend zum Event - ganz neu ist er mittlerweile nicht mehr: Schon 1997 gab es so viele Fun- und Trendsport-Events wie nie zuvor. 1999 kamen die American Footballer mit einer ganzen Event-Serie nach Europa. Zur gleichen Zeit wurde in München das erste interaktive...
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Über die Autoren

Gerhard Trosien studierte Soziologie und Sportwissenschaften, 1987 promovierte er in Soziologie. Danach war er beim Deutschen Sportbund in Frankfurt/Main für Wissenschaft und Bildung zuständig. Er hat einen Lehrauftrag am Institut für Sport und Sportwissenschaften der Universität Heidelberg. Mit zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema hat er sich inzwischen einen Namen gemacht. Michael Dinkel hat Sportwissenschaft und Mathematik studiert, ist freier Kommunikationsberater und seit Januar 2000 bei IFM Medienanalysen Karlsruhe verantwortlich für die Public Relations. Ausserdem hat er einen Lehrauftrag am Institut für Sport und Sportwissenschaften an der Universität Heidelberg und an der Fachhochschule Heidelberg.


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