Zusammenfassung von Burnout – und dann?

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Burnout – und dann? Buchzusammenfassung
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Bewertung

8 Gesamtbewertung

10 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

8 Stil


Rezension

Über Burn-out wurde schon so viel geschrieben, dass man versucht sein könnte, es als Modekrankheit abzutun. Aber was steckt hinter echten Erschöpfungsdepressionen? Wie lassen sie sich behandeln? Und vor allem: Wie geht es danach weiter, ist eine Rückkehr ins alte Leben möglich? Biologin Carola Kleinschmidt beantwortet diese Fragen so ausführlich, dass man sich als Laie rundum informiert, aber nicht überfordert fühlt. Experten kommen in ihrem Buch genauso zu Wort wie Betroffene. Erstere geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus dem Praxisalltag wieder, liefern umsetzbare Tipps für das tägliche Leben und erläutern die tieferen Ursachen eines Burn-outs. Letztere berichten in aller Offenheit, wie sie in die Krise geraten sind und wie sie diese überwunden haben. Damit ist das Buch mehr als ein fundierter psychologischer Ratgeber – es ist wie ein Gespräch mit einer guten Freundin. getAbstract legt es allen Betroffenen und Risikogruppen ans Herz.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • ob Sie ein erhöhtes Risiko für Burn-out in sich tragen,
  • wie die Erkrankung behandelt werden kann und
  • wie das Leben nach der Krise weitergeht.
 

Über die Autorin

Die Biologin und Journalistin Carola Kleinschmidt gilt als Expertin in Sachen Burn-out-Prävention. Die gefragte Rednerin und Trainerin verfasste auch das Buch Jung alt werden sowie, gemeinsam mit Hans-Peter Unger, Bevor der Job krank macht.

 

Zusammenfassung

Leistung jederzeit

Jährlich erkranken 4 Prozent der Deutschen am sogenannten Burn-out-Syndrom. Die stressbedingte Erschöpfungskrise hält sie oft viele Wochen arbeitsunfähig. Zu den Risikogruppen gehören unter anderem aktionistische Menschen; sie machen immer das, was sich ihre Mitmenschen von ihnen gerade wünschen. Je mehr Druck auf ihnen lastet, desto mehr arbeiten sie. Oft liegen die Ursachen für solches Verhalten in der Kindheit. Solche Menschen fühlten sich nur dann von ihren Eltern geliebt, wenn sie etwas geleistet hatten, und so entwickelten sie dann sogenannte Anpassungsstrategien: Was andere verlangen, leisten sie – ohne Rücksicht auf ihren Energiehaushalt. Gibt es Probleme, arbeiten solche Menschen auch als Erwachsene nur noch mehr.

Eine Betroffene legte sich während ihres Klinikaufenthalts ein neues Lebensmotto zu: Ich mache alles, so gut ich kann. Sie organisierte ihren Tag so, dass Prioritäten und Pausen sich abwechselten. Spürte sie, dass sie gestresst war, nahm sie sich sofort eine Auszeit. Außerdem arbeitete sie nur noch an vier Tagen pro Woche und widmete den fünften Werktag einem alten Hobby, dem Malen. Zudem treibt sie regelmäßig Sport.

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