Zusammenfassung von Conjointanalyse

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Conjointanalyse Buchzusammenfassung
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Bewertung

6

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Mit Conjointanalyse legen die Herausgeber Daniel Baier und Michael Brusch ein umfassendes Werk zum Verständnis dieser zunehmend beliebten Marktforschungsmethode vor. Die 30 Autoren des Sammelbandes stammen aus Forschung, Lehre und Praxis; ihre verschiedenen Blickwinkel ergeben zusammen einen guten Überblick über das Thema. Leider wurde die Fülle von Material nicht allzu leserfreundlich aufbereitet: Statt die Hintergründe und die Methodik der Conjointanalyse schrittweise und stringent darzustellen, stehen die Artikel in losem Zusammenhang, und einige Aufsätze kommen arg akademisch daher. Kein leicht zu lesendes, aber ein sehr fundiertes, informatives Fachbuch, meint getAbstract und empfiehlt es allen, die Verantwortung für Produktentwicklungen und Marketingentscheide tragen.

Über die Autoren

Prof. Dr. Daniel Baier ist Inhaber des Lehrstuhls für Marketing und Innovationsmanagement an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Er habilitierte an der Universität Karlsruhe zum Thema Marktorientierte Produktgestaltung mittels Conjointanalyse. Dr. Michael Brusch ist Leiter des Kompetenzzentrums Sensoriklabor an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Er hat mehrere große Conjointanalyse-Projekte geleitet. Zu den zwei Herausgebern gesellen sich in diesem Buch 28 weitere Autoren.

 

Zusammenfassung

Die Stärken der Conjointanalyse

Wenn ein Kunde eine Kaufentscheidung trifft, wägt er mehrere Aspekte ab und wählt dann das Produkt oder die Dienstleistung, die für ihn den besten Kompromiss zwischen Preis und Leistung darstellt. Die Präferenzen des Kunden spielen eine entscheidende Rolle, also die Frage, ob das, was ihm an einem Produkt wichtig ist, in ausreichendem Maße erfüllt ist.

Nehmen wir einmal an, Sie möchten einen neuen Flachbildfernseher auf den Markt bringen und dieses Produkt so gestalten, dass es für die meisten potenziellen Kunden attraktiv ist. Dabei sind drei Eigenschaften von besonderer Bedeutung: die Bildschirmdiagonale (etwa 32”, 37”, 42”), der Bildschirmtyp (Plasma, LCD) und die Gehäusefarbe (silber, schwarz, anthrazit).

Die traditionelle Methode der Marktforschung ist in so einem Fall, eine Reihe von Testpersonen zu fragen, welche Ausprägungen der drei Eigenschaften sie jeweils vorziehen würden. Diese Vorgehensweise basiert auf einer kompositionellen Methode: Die Präferenzen für einzelne Eigenschaftsausprägungen werden ermittelt und dann zu einem Gesamturteil zusammengefasst oder kombiniert.

Aus Kostengründen...


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