Zusammenfassung von Controlling immaterieller Vermögenswerte

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Controlling immaterieller Vermögenswerte Buchzusammenfassung
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Bewertung

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Rezension

Controlling hat immer noch den Ruf, reine Zahlenschusterei zu sein; dabei ist es im modernen Wirtschaftsleben deutlich mehr. Das zeigt dieses Buch aufs Anschaulichste. Die Pointe dabei ist allerdings ironischerweise, dass das Controlling der so genannten „Intangible Assets“ es sich als Tugend anrechnet, dort wieder harte Zahlen ins Spiel zu bringen, wo sie ursprünglich nicht zu Hause sind. Die Autoren zeigen aber auch, dass das nicht immer sinnvoll ist. Die Beiträge des Sammelbands unterscheiden sich in Tiefe und Breite der Erörterung. Einigen Aufsätzen merkt man deutlich den seminaristischen Hintergrund an. Das kann gerade für Neulinge auf dem Gebiet von Vorteil sein, für andere ist das „Immer-wieder-bei-Adam-und-Eva-Beginnen“ mitunter ermüdend. getAbstract meint: Ein brauchbares Lehrbuch für Studierende und Controlling-Praktiker gleichermaßen.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • was immaterielle Vermögenswerte sind und
  • wie sie im Controlling gemessen und gesteuert werden können.
 

Über die Autoren

Prof. Dr. Jürgen Bischof lehrt Controlling an der Hochschule Aalen im Studiengang Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen. Prof. Dr. Frederic Fredersdorf leitet den Diplomstudiengang Sozialarbeit und den Forschungsschwerpunkt Gesellschaftliche und sozialwirtschaftliche Entwicklung an der Fachhochschule Vorarlberg.

 

Zusammenfassung

Controlling von immateriellen Vermögenswerten

Die Bedeutung der immateriellen Vermögenswerte für die Unternehmen ist weitgehend unbestritten. Gerade kleinere Firmen verdanken ihre herausragende Marktstellung oft diesen „weichen Faktoren“. Trotzdem konzentriert sich die betriebliche Rechnungslegung immer noch fast ausschließlich auf die materiellen Aspekte des Unternehmens und blendet damit einen wesentlichen Teil der firmenspezifischen Wirklichkeit aus.

Der Grund für das Versäumnis ist leicht ausgemacht: Die Methoden zur Erfassung der immateriellen Vermögenswerte gelten als zu kompliziert, zu teuer und nur bedingt aussagefähig. Meistens greift die Unternehmensführung beim Management dieser Werte auf Fingerspitzengefühl, Erfahrung oder Inspiration zurück. Das kann allerdings gefährliche Auswirkungen haben. Da der Wert des immateriellen Kapitals nicht in Heller und Pfennig ausgewiesen werden kann, wird es – beispielsweise bei Investitionen – auch leicht übersehen. Die Folge: Zu wenige oder sogar unterlassene Investitionen ins immaterielle Vermögen führen zu einem realen Verlust, der sich in der Zukunft als verhängnisvoll erweisen könnte.

Mit dem Controlling ...


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