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Coworking Space

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Coworking Space

Geschäftsmodell für Entrepreneure und Wissensarbeiter

Springer Gabler,

15 Minuten Lesezeit
10 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Ein neues Arbeitsplatzmodell: Keimzelle der Kreativität und Basis erfolgreicher Start-ups.


Bewertung der Redaktion

7

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

Der Autor dieses schmalen Bändchens ist selbst ein überzeugter und erfolgreicher Coworker, und sein Enthusiasmus steckt auch im Buch. Er beschreibt, wie sich das Arbeitsplatzmodell der Coworking-Spaces finanziert, und stellt mit Text und Bild erfolgreiche Projekte aus verschiedenen Ländern vor. Seine Erklärungen rund um das Thema reichert er mit Skizzen an, sodass es leichtfällt, die Informationen zu verstehen. Das Buch ist außerdem so einfach geschrieben und so dünn, dass man es bequem nebenbei lesen kann. Da das Konstrukt des Coworking-Space an sich nicht allzu komplex ist, reichen die wenigen Seiten aus, um die grundlegenden Fragen zum Thema umfassend zu beantworten. Ob ein Coworking-Space für einzelne Selbstständige, für Projektteams oder für Freelancer der passende Arbeitsplatz ist, darüber vermittelt das Buch aber allenfalls eine Ahnung. getAbstract empfiehlt es als Denkanstoß allen, die selbstständig oder im Homeoffice arbeiten, sowie Unternehmen, die neuen Wind in ihre verkrusteten Arbeitsplatzstrukturen bringen möchten.

Zusammenfassung

Flexibles Arbeiten für eine neue Generation

Fest angestellt bei einem Arbeitgeber und dort täglich am gleichen Schreibtisch sitzen? Dieses System ist am Schwinden. Arbeitsstrukturen werden flexibler und geben so den Arbeitenden immer häufiger die Möglichkeit, Freizeit und Beruf beliebig miteinander zu kombinieren. Das hat auch positive Auswirkungen auf die Familienbildung: Je offener die Strukturen sind, desto leichter lassen sich Kinder und Beruf vereinen. Den Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten und -orten äußern ganz speziell die Vertreter der jüngeren Generation, die sogenannten Digital Natives, die zwischen 1980 und 1990 geboren wurden. Sie werden auch Generation Y oder Millennials genannt. Diese Generation ist mit Computer und Internet aufgewachsen. Man sagt ihr nach, dass sie anders tickt als ihre Vorgänger: Den Digital Natives sind die immer gleichen Aufgaben bei der Arbeit zu langweilig. Sie möchten sich nicht tief in ein Thema einarbeiten. Sie erwarten von ihrem Vorgesetzten, dass er sich sozial verantwortlich verhält und ihnen ein angemessenes Gehalt bezahlt.

So ticken die Digital Natives

Wer mit dem Internet aufgewachsen ist, nimmt morgens...

Über den Autor

Mathias Schürmann ist ehemaliger Coworker und Mitbegründer eines Coworking-Space. Dort hat er die passenden Geschäftspartner gefunden, um mit ihnen die Werbeagentur Rocket zu gründen. Schürmann arbeitet außerdem als Dozent.


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