Zusammenfassung von Critical Chain

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Critical Chain Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar

Rezension

Die Critical-Chain-Methode geht auf den Amerikaner Eliyahu Goldratt zurück, der sie 1997 in seinem gleichnamigen Businessroman ausführlich beschrieben hat. Das Buch von Lörz/Techt ist im Gegensatz dazu ein klassisches How-to-do-Book: schlüssig, stringent und äußerst nützlich. Keine unterhaltsame Lektüre im Stil einer amerikanischen Business-Novel also, stattdessen lautet die Devise: Kapitel für Kapitel durchackern. Das dürfte jedem einigermaßen in der Projektarbeit bewanderten Leser nicht schwerfallen. Die Darstellung anhand eines fiktiven Beispielunternehmens ist dank der Kombination aus Text und Schaubildern leicht nachvollziehbar. Sehr angenehm ist auch, dass die Autoren nicht den Eindruck erwecken wollen, das alles sei ein Spaziergang. getAbstract empfiehlt das Buch allen Projektmanagern, in erster Linie aber den Mitgliedern der ersten und zweiten Führungsebene: CEOs, Geschäftsführern, Vorständen, Bereichs- und Abteilungsleitern.

Über die Autoren

Holger Lörz ist Vorstand der Excellence Alliance AG. Er berät Unternehmen u. a. in den Bereichen Prozessoptimierung und Projektmanagement und unterrichtet an der University of Cooperative Education in Stuttgart. Uwe Techt ist Unternehmensberater bei der Syracom AG. Er berät Unternehmen u. a. in den Bereichen Strategie, Qualitätsmanagement, Balanced Scorecard und Projektmanagement.

 

Zusammenfassung

Critical-Chain-Projektmanagement: Ganz oder gar nicht

Der Erfolg von Projekten entscheidet sich anhand dreier Zielgrößen, die auch als „magisches Dreieck“ bezeichnet werden. Das Dreieck umfasst:

  1. die Einhaltung von Terminen,
  2. die Einhaltung von Kosten/Budget,
  3. die Erfüllung der definierten Qualitätskriterien.

Obwohl diese drei Punkte der allgemein akzeptierte Standard im Projektmanagement sind, werden sie selten alle erfüllt. Hier setzt das Critical-Chain-Projektmanagement (CCPM) an: Es geht von einer Kette miteinander verknüpfter Projektaufgaben aus. Die „kritische Kette“ (Critical Chain) ist definiert als die längste Folge voneinander abhängiger Projektaufgaben, die mittels begrenzter Ressourcen erledigt werden müssen. Wenn diese Kette als Ganzes verbessert werden soll, bringt das Herumdoktern an einer Vielzahl von Einzelproblemen und Symptomen gar nichts. Entscheidend für das Gesamtergebnis (d. h. den Unternehmensgewinn) ist vielmehr, dass Sie jenes Glied der Kette identifizieren und entlasten, das für Ihren Unternehmenserfolg am wichtigsten ist.

Typische Schwachstellen im Unternehmen

Wie ...


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