Zusammenfassung von Das Dilemma mit den Dilemmas

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Das Dilemma mit den Dilemmas Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Systematisch
  • Praktische Beispiele

Rezension

Manager werden gebraucht, weil der Arbeitsalltag voller Dilemmas steckt, meint Christian Lebrenz. Trotz – oder womöglich genau wegen – ihrer Allgegenwart werden Dilemmas jedoch meist stiefmütterlich behandelt und eher selten thematisiert. Der Autor schließt diese Lücke. Er definiert und kategorisiert Dilemmas und bietet passgenaue Lösungen für jede Art Dilemma an. Damit beleuchtet er altbekannte Themen aus einer frischen Perspektive. Seine Ausführungen helfen dem Leser beim entspannten Umgang mit Problemen, die für viele eine beträchtliche Belastung darstellen.

Über den Autor

Christian Lebrenz arbeitete mehrere Jahre lang im Management eines großen Logistikunternehmens. Heute lehrt er Personalmanagement an der Hochschule Koblenz.

 

Zusammenfassung

Obwohl Manager ständig vor Dilemmas stehen, werden diese kaum thematisiert.

Ein Dilemma liegt vor, wenn wir uns zwischen zwei gleich schlechten Optionen entscheiden müssen. Für Manager sind Dilemmas Alltag. Umso erstaunlicher ist, dass kaum über sie geredet wird. Viele Führungskräfte gestehen sich nicht ein, dass sie sich ständig mit Dilemmas herumschlagen – aus Angst, andere könnten denken, sie hätten den Laden nicht im Griff.

Tatsächlich sind Dilemmas jedoch allgegenwärtig und Manager müssen in der Lage sein, klug mit ihnen umzugehen. Ständig müssen sie Entscheidungen treffen, die entweder die eine oder die andere Partei vor den Kopf stoßen. Ob es um Leistung geht, Kundenwünsche oder Strategiefragen – die Entscheidungsträger können eigentlich nur verlieren.

Dass auch große Unternehmen sich mit Dilemmas auseinandersetzen müssen, zeigen folgende Beispiele:

  • Der Erfolg der Fastfoodkette McDonald’s beruht auf Standardisierung. In jeder Filiale bekommt man die gleichen Burger und Pommes. Das funktioniert in den USA und auch in Europa. Doch die Kette wächst weiter und wird immer globaler. Und damit gerät das Prinzip der Wiedererkennbarkeit in ...

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