Rezension
Thomas Alva Edison war ein genialer Kopf. Neben bahnbrechenden Erfindungen wie der GlĂŒhbirne oder dem Phonographen hat er viele andere Dinge entwickelt oder verbessert. Meist war er damit seiner Zeit weit voraus. Ein kreativer Mensch also, der vor innovativen Ideen nur so strotzte. Doch Edison sah sich nicht etwa als einzigartiges Ausnahmetalent, sondern er nutzte eine ausgeklĂŒgelte Strategie, um zu neuen Ideen zu kommen und sie dann auch erfolgreich zu vermarkten, erklĂ€rt Jens-Uwe Meyer. In seinem Buch Das Edison-Prinzip entwickelt der Autor ein KreativitĂ€tsprinzip, das sich an der Arbeitsweise des berĂŒhmten Amerikaners orientiert, und gibt Tipps, wie man es im Arbeitsalltag konkret umsetzt. Das Buch ist sehr praxisnah geschrieben, flĂŒssig zu lesen und ebenso ĂŒbersichtlich wie ansprechend gestaltet. getAbstract empfiehlt es allen, die in einem vermeintlich grauen Arbeitsalltag festsitzen und darauf warten, dass ihnen ein Licht aufgeht.
Zusammenfassung
Ăber den Autor
Jens-Uwe Meyer war erst Polizist, dann Journalist und schlieĂlich Programmdirektor beim Rundfunk. Seit einigen Jahren arbeitet er als Trainer fĂŒr KreativitĂ€t und Innovationen. Er ist GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Ideeologen, einer Firma, die Unternehmen in Sachen KreativitĂ€t berĂ€t. AuĂerdem hat er einen Lehrauftrag fĂŒr Corporate Creativity an der Leipzig School of Management und ist Autor mehrerer BĂŒcher zum Thema KreativitĂ€t.
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