Zusammenfassung von Das Ende der dummen Arbeit

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Das Ende der dummen Arbeit Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Eloquent
  • Inspirierend

Rezension

Viele Menschen betrachten ihren Job als notwendiges Übel, um finanziell über die Runden zu kommen. Manche haben aber Ideen, wie man die Arbeit erfüllender und effizienter gestalten, vielleicht sogar wie man bestehende Produkte aufs nächste Level heben könnte. Damit stehen sie am Scheideweg: raus aus dem Unternehmen und sich selbstständig machen – oder still weiter leiden. Felix Plötz berichtet in seinem Buch von einem dritten Weg: Unternehmer im Unternehmen werden, neudeutsch: Intrapreneur. So lassen sich, die richtigen Unternehmensstrukturen vorausgesetzt, neue Ideen verwirklichen. Wer scheitert, fällt weich. Wer durchstartet, kann vielleicht ein Tochterunternehmen ausgründen. Plötz vermittelt sein Thema dynamisch und mit viel Enthusiasmus. Manches wirkt etwas zu simpel und der Stil ist eine Spur zu euphorisch. Doch das Buch macht Angestellten Mut, dem Arbeitgeber eigene Ideen und Vorschläge zu unterbreiten. Und wer wird sich erfolgversprechenden Innovationen schon verschließen?

Über den Autor

Felix Plötz ist Wirtschaftsingenieur und arbeitete in einem Großunternehmen, als er sein erstes Start-up gründete, das er inzwischen erfolgreich verkauft hat. Heute ist er Autor, Unternehmer und Redner.

 

Zusammenfassung

Entrepreneur oder Intrapreneur?

Start-ups stehen für Gründergeist, Selbstständigkeit und Innovation. Doch auch etablierte Unternehmen können auf frische Ideen und Neuerungen nicht verzichten. Führungskräfte sind mittlerweile viel offener und empfänglicher für die Ideen ihrer Mitarbeiter geworden. Wenn Sie als Arbeitnehmer also mehr Spaß, Erfüllung und Erfolg im Beruf haben wollen, müssen Sie zur Umsetzung Ihrer Ideen nicht länger den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Sie können die Verbesserung auch im vertrauten Unternehmen anstreben. In einigen Unternehmen kann man damit auf Widerstände stoßen, aber die meisten Chefs legen inzwischen großen Wert auf Anregungen ihrer Mitarbeiter, die Probleme lösen. Spätestens seit die Generation Y alte Zöpfe abgeschnitten und überkommene Werte infrage gestellt hat, sind die Rollen des typischen Arbeitnehmers und Arbeitgebers als Befehlsempfänger und Chef im Wandel.

In smarten Unternehmen wissen die Führungskräfte, dass sie nur mit innovativen Ideen auf technische Revolutionen reagieren können. Die Arbeitnehmer übernehmen mehr Eigenverantwortung und denken unternehmerisch. Das Risiko ist im Unternehmen...


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