Zusammenfassung von Das ist mein Job

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Das ist mein Job Buchzusammenfassung
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Bewertung

6

Qualitäten

  • Innovativ
  • Augenöffner
  • Inspirierend

Rezension

Die Arbeitswelt ist im Umbruch. Sylvia Englert analysiert in ihrem Buch die Veränderungen, die unser Arbeitsleben in den letzten zehn Jahren stark beeinflusst haben: neue Arbeitszeitmodelle, neue Kommunikationstechnik, neue Berufsbilder. Die Entwicklung von der Industrie- zur Dienstleistungs- zur Informationsgesellschaft ist der Hintergrund dieses Wandels. Englert zeigt, was diese grundlegenden Trends für den „Faktor Arbeit“ bedeuten, also für jeden, der sein Wissen und seine Arbeitskraft anbietet. Die Autorin erkennt einen Freiheitsgewinn sowohl für den Arbeitnehmer als auch die Führungskraft. Sie hält es sogar für möglich, sich den Job nach eigenen Wünschen zu modellieren. Angesichts der Probleme auf dem Arbeitsmarkt und hierarchischer Zwänge in Unternehmen klingt das, offen gesagt, abenteuerlich. Englert weist aber nach, dass unzufriedene Beschäftigte heute viel mehr Alternativen haben als nur die Wahl zwischen Aushalten oder Arbeitslosigkeit: Selbstständigkeit, Teilzeit, Telearbeit u. a. getAbstract empfiehlt dieses Buch Berufsanfängern und Berufstätigen, die ihre Karriere aktiv gestalten wollen.

Über den Autor

Sylvia Englert arbeitet als freie Journalistin (u.a. für die Süddeutsche Zeitung), Autorin, Lektorin und Redakteurin beim Online-Magazin changeX, das über den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft berichtet. Sie lebt in München.

 

Zusammenfassung

Neue Arbeitswelten in der Dienstleistungsgesellschaft

Der Wandel der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft bringt neue Arbeitsformen, Berufsbilder und Arbeitsplätze mit sich. Zusammen mit neuen Kommunikationsmitteln erlaubt Ihnen diese Entwicklung, sich Ihr Arbeitsumfeld bewusster und freier auszuwählen und ein persönliches Jobmodell für sich zu finden. „Jobdesign“ heisst dieser Trend. Nach der Ausbildung kam früher klassischerweise die Bewerbungsphase und dann ein Angestelltenverhältnis. Das hielt oft das ganze Leben. Typisch waren feste Arbeitszeiten, feste Arbeitsorte, feste Abhängigkeiten vom Arbeitgeber. Dass diese strikten Verhältnisse der Vergangenheit angehören, wird immer deutlicher. Deutsche Arbeitnehmer wechseln im Durchschnitt alle vier Jahre, amerikanische sogar alle zwei Jahre den Arbeitgeber.

Auch ist die strenge Arbeitsteilung auf dem Rückzug: Der Trend zur Projektarbeit erfordert interdisziplinäre Qualifikationen. Mitarbeiter übernehmen mehr Verantwortung, unternehmerisches Denken wird auf allen Hierarchiestufen verlangt. Zusammen mit der Möglichkeit, per Telearbeit, Teilzeit oder selbstständig zu arbeiten, stehen bislang Fest- und Vollangestellten...


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