Zusammenfassung von Das Jobinterviewknackerbuch

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Das Jobinterviewknackerbuch Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Am Anfang eines neuen Jobs steht gewöhnlich eine angsteinflößende Hürde: das Bewerbungsgespräch. Nicht jeder springt elegant darüber. Oft stolpert man eher. Das liegt vielfach daran, so die Autoren Jacoby und Vollmers, dass die Bewerber vor dem undurchschaubaren Personaler zittern – denn was man nicht kennt, macht Angst. Das wollen die Autoren ändern: Sie blicken in ihrem Ratgeber hinter die Kulissen der Personalerwelt und decken auf, womit die Kandidaten in Jobinterviews aufs Glatteis geführt werden. In zuweilen recht amüsantem Ton erfahren Stellensuchende, worauf es Personalern wirklich ankommt, was diese mithilfe geschickt formulierter Fragen eigentlich erfahren möchten und wie man einen perfekten Bewerbungsauftritt hinlegt. In zahlreichen Interviews verraten Personalverantwortliche ehrlich, worauf es ihnen ankommt und womit Kandidaten sich selbst vor die Türe setzen. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die noch wenig Übung mit Bewerbungsgesprächen haben, ebenso wie erfahrenen Arbeitnehmern, die für ihren nächsten Stellenwechsel mehr über die Denkweise der Personaler wissen möchten.

Über die Autoren

Anne Jacoby hat sich als freie Wirtschaftsjournalistin auf die Themen Management, Bewerbung und Persönlichkeitsentwicklung spezialisiert. Florian Vollmers schreibt als freier Journalist u. a. für die FAZ, das Handelsblatt und die Financial Times Deutschland.

 

Zusammenfassung

Personaler – und wie sie ticken

Der Job eines Personalers ist alles andere als einfach, denn sein Image schwankt je nach Modewelle: Mal werden die Human Resources in den Himmel gelobt, dann wieder fallen sie einer Budgetkürzung zum Opfer. Genauso sind auch die Rekrutierungsmethoden trendabhängig: Gruppendiskussionen, Outdoortrainings, Stressinterviews – all das war schon mal „in“. Heute gilt vieles als überholt oder der Auswahlprozess wird berufsnäher gestaltet.

Personaler studieren nicht nur Ihre Bewerbungsmappe – sie stürzen sich auch auf alle Informationen, die sie von Google, Facebook usw. geliefert bekommen, auch wenn das nicht jeder offen zugibt. Passen Sie also genau auf, welche Informationen Sie im Netz preisgeben, denn der Personaler macht vor dem Interview einen Background-Check. Einen solchen sollten Sie übrigens auch vornehmen: Googeln Sie Ihren Interviewpartner, damit Sie seine Vorlieben und Hobbys kennen. Dieses Wissen eignet sich hervorragend für den Small Talk.

Vorstellungsgespräch: So gelingt der erste Eindruck

Die berühmten zwei bis drei ersten magischen Minuten, in denen wir unser Gegenüber in eine Sympathieskala einordnen, gibt...


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