Zusammenfassung von Das Loyalitäts-Netzwerk

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Das Loyalitäts-Netzwerk Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Dirk Ploss zeigt, wie durch den Aufbau eines Loyalitäts-Netzwerks die Wertschöpfung in einem Unternehmen dauerhaft gesteigert werden kann. Durch die Vernetzung von Führung, Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Investoren sollen nicht nur Neukunden gewonnen, sondern v. a. auch Stammkunden gehalten werden. Der Autor räumt mit populären Irrtümern rund um die Begriffe „Kundenbindung“ und „Loyalität“ auf, beschreibt, was loyalitätsbasiertes Management – z. B. im Unterschied zu CRM – ist, und schildert schliesslich, wie es in Firmen jeder Art und Grösse implementiert und bewertet werden kann. Das Loyalitäts-Netzwerk ist klar strukturiert, praxisnah und kurzweilig geschrieben. getAbstract empfiehlt dieses Buch Managern, Marketingverantwortlichen, Werbern, Unternehmensberatern, Geschäftsführern und Verkaufsverantwortlichen sowie allen, die Weichen stellen und eine Organisation ganzheitlich an Loyalität ausrichten wollen.

Über den Autor

Dirk Ploss begann seine berufliche Laufbahn als Junior-Texter bei einer Hamburger Werbeagentur. Nach Stationen als Creative Director bei einer internationalen Agentur und als Freelancer für diverse Agenturen und Unternehmen gründete er 1996 die Endlich Lösungen GmbH. 1997 folgte dann die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf Kundenbindungssysteme. Seit Januar 2000 ist Dirk Ploss Geschäftsführer bei Loyalty Consulting Hamburg und tritt regelmässig als Herausgeber und Autor – u. a. von Internet-Newsletters – in Erscheinung.

 

Zusammenfassung

Irrtum Nummer 1: Loyalität ist teuer.

Die Einführung eines loyalitätsbasierten Managements ist nicht billig. Das Unternehmen muss in erheblichem Masse und über einen längeren Zeitraum investieren. Und diese Investitionen machen sich erst nach zwei bis fünf Jahren bemerkbar. Dann aber so stark, dass die Investitionen im Vergleich zum Erfolg lächerlich sind. Loyale Kunden kaufen nicht nur häufiger, sie kaufen auch zusätzliche Produkte ein. Der steigende Wohlstand des Kunden spielt ebenso eine positive Rolle wie der steigende „Share of Wallet“. Bestehende Kunden müssen zudem nicht mehr neu geworben werden, was die Kundengewinnungskosten massiv reduziert. Ausserdem erhöhen loyale Kunden auch die Mitarbeiterloyalität.

Irrtum Nummer 2: Loyalität bedeutet Kundenbindung.

Kunden sollen nicht durch ein Monopol oder durch langjährige Verträge an ein Unternehmen gebunden werden, sondern freiwillig mit ihm Geschäfte machen. Gute Unternehmen mit überragenden Angeboten und ebensolchem Marketing können Menschen so sehr von einer Mission überzeugen, dass sie ein Sendungsbewusstsein entwickeln und andere für das Anliegen, das Produkt einnehmen können. Nicht Kundenbindung...


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