Zusammenfassung von Das Mind-Map-Buch

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Das Mind-Map-Buch Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Man fühlt sich ein wenig ins erste Schuljahr zurückversetzt, so klar ist die Struktur, so zahlreich sind die Bilder in diesem Buch. Und wären die Zeichnungen nicht koloriert, würde man am liebsten selbst zum Stift greifen. Doch die bunte Form passt zum Inhalt. Seit 50 Jahren helfen Mindmaps dabei, das Gedächtnis zu trainieren, kreative Lösungen zu finden, Strukturen zu schaffen; vor allem lässt sich mit ihnen in stressigen Zeiten der Überblick behalten. Tony Buzan, der als Erfinder der Mindmap-Methode gilt, und sein Bruder Barry, Professor an der Universität Warwick, haben mit ihrem Buch eine ebenso schöne wie praktische Gebrauchsanweisung geschaffen. Auch der Blick in die Zukunft und auf die digitale Form dieser kognitiven Technik wird nicht vergessen. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die nach einer einfachen, aber effektiven Methode suchen, Ordnung in das eigene Gedankenchaos zu bringen.

Über die Autoren

Tony Buzan ist Autor verschiedener populärwissenschaftlicher Bücher zur Gehirn- und Kreativitätsforschung. Er gilt als Erfinder der Mindmap und Gründer der Gedächtnisweltmeisterschaften. Sein Bruder Barry Buzan ist Professor für internationale Studien an der Universität von Warwick in England.

 

Zusammenfassung

Wie wir denken

Die heutige Forschung geht davon aus, dass Menschen über 1 Million Millionen Gehirnzellen verfügen. 100 Milliarden davon sind die so genannten Neuronen, die die Aufgabe des Denkens übernehmen. Bahnt sich ein Gedanke oder eine Erinnerung den Weg von Zelle zu Zelle, entsteht ein biochemischer elektromagnetischer Pfad und es bleibt eine zunächst noch filigrane Verbindung zurück. Wird diese öfter genutzt, passiert das Gleiche wie im realen Leben: Der Weg festigt sich und dadurch ist er zunehmend einfacher nutzbar. Daher lernt der Mensch auch durch ständiges Widerholen am besten, er findet sich auf seiner ganz individuellen und ein Leben lang wachsenden geistigen Landkarte immer besser zurecht.

Betrachtet man die Karte genauer, erinnert sie an die Verästelungen eines Baumes. Ausgehend von einem Zentrum, dem Stamm, wuchern die Arme in verschiedene Richtungen. Hier verbinden sie sich mit anderen, verlieren aber niemals den Bezug zum Ursprung. Im Forscherjargon heißt das: Das menschliche Hirn denkt nicht wie ein Computer linear, sondern multilateral oder radial. Die Zellen sind miteinander verknüpft und nicht etwa sorgfältig nebeneinander, in schöner ...


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    I. B. vor 5 Jahren
    Nur für absolute Mindmap Einsteiger interessant