Zusammenfassung von Das Summa Summarum der Gesundheit

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Das Summa Summarum der Gesundheit Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Manager und Führungskräfte tun vielfach zu wenig für ihre Gesundheit. Aus dem gleichen Grund, aus dem sie kaum Bücher lesen: Zeitmangel. Dabei müssen unsere Zivilisationskrankheiten weder mit einem ausgetüftelten Programm noch mit zeitfressenden Aktionen bekämpft werden. Sie sind vielmehr ganz banal mit einer natürlichen, gesunden Lebensweise vermeidbar. Das ist die Kernaussage dieses Ratgebers. Natürlich gilt dies für jeden Berufstätigen, der eine überwiegend sitzende Tätigkeit ausübt. Den speziellen Bezug zum Management bleibt das Buch weitgehend schuldig. Dafür erfährt man sehr genau, woran man z. B. einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erkennt, was dann dringend zu tun ist und wie die Behandlung aussieht. Wirklich Neues liefert das Buch insgesamt nicht, abgesehen davon, dass es mit einigen angeblich wissenschaftlich belegten Ernährungsempfehlungen aufräumt. getAbstract empfiehlt den Gesundheitsratgeber allen Berufstätigen – nicht nur Führungskräften – als raschen Überblick über alles, was nötig ist, um trotz eines aufreibenden Jobs gesund zu bleiben.

Über die Autoren

Dr. Cornelius Boersch ist Partner der Mountain Partners Beteiligungsgesellschaft in St. Gallen. Prof. Dr. med. Christian Holubarsch ist ärztlicher Direktor an der Klinik Lazariterhof in Bad Krozingen. Helmut Spikker ist Unternehmer im Bereich Kosmetik und Nahrungsergänzung. Prof. Dr. med. Hans-Reinhard Zerkowski ist Herz-Thorax-Chirurg sowie Ordinarius und Mitglied der Geschäftsleitung des Unispitals Basel.

 

Zusammenfassung

Gesund dank Vorsorgeuntersuchung

Deutsche Führungskräfte sind in Sachen Gesundheitsprävention nicht gerade beispielhaft: Nur 2 % bemühen sich zu den angeratenen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei gibt es heute so viele diagnostische Möglichkeiten – aber vielleicht liegt gerade darin das Problem: für sich selbst zu entscheiden, was Sinn macht und was nicht. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems stehen aktuell an der Spitze der gesundheitlichen Probleme, gefolgt von Krebs und Schlaganfall. Die Risikofaktoren sind bekannt und lassen sich relativ einfach reduzieren. Es ist heute z. B. kein Problem, Arteriosklerose, die für so manchen Herzinfarkt verantwortlich gemacht wird, frühzeitig zu erkennen. Die Blutdruckdifferenz zwischen Armen und Beinen kann ebenso Aufschluss geben wie eine Ultraschalluntersuchung der Halsarterien und des Herzens oder die Mehrschicht-Computertomografie oder die Magnetresonanztomografie. Wenn Sie auf diese Weise erfahren, ob sich Plaque in den Arterienwänden abgelagert hat oder die Herzkranzgefäße verkalkt sind, können Sie mit einer Therapie Ihren Cholesterinspiegel senken. Das stoppt die Verkalkung nicht nur, Sie können sie sogar rückgängig machen, indem...


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