Zusammenfassung von Das synchrone Produktionssystem

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Das synchrone Produktionssystem Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umfassend
  • Überblick

Rezension

Vergeudete Ressourcen, wuchernde Lager, Ausschuss und Verschwendung – gemäß den japanischen Meistern der schlanken und effizienten Produktion müssen Sie all das nicht hinnehmen. Hitoshi Takeda legt dar, wie diesen Problemen beizukommen ist. Er bietet einen vielfältigen, teils detaillierten Überblick über die Säulen einer synchronen Produktion, bei der kostengünstige Mengen in Serie hergestellt werden. Schnell macht er klar, wie wenig hier Kompromisse erwünscht sind. Entweder verschreiben sich Unternehmen der neuen Richtung, oder sie werden früher oder später den heutigen Marktbedingungen nicht mehr gerecht. Unter solchen Beschwörungsformeln scheint jeder Schritt auf dem Weg zum synchronen Produktionssystem noch bedeutungsvoller. Takeda schneidet alle wichtigen Themen an, eine vorherige Grundkenntnis der Lean-Production-Begriffe und -Philosophie schadet aber nicht. getAbstract empfiehlt dieses Buch allen, die einen Neuanfang in den Werkshallen nicht scheuen.

Über den Autor

Hitoshi Takeda gründete nach fast 20 Jahren als Manager in der Autoindustrie 1990 die SPS Management Consultants. Er berät unter anderem große deutsche Industrieunternehmen rund um seinen Schwerpunkt intelligente Automatisierungssysteme.

 

Zusammenfassung

Verschwendung erkennen – und beseitigen

Das synchrone Produktionssystem folgt der Just-in-time-Philosophie: Alle benötigten Teile werden in notwendiger Stückzahl hergestellt und weitergegeben. Nichts wird verschwendet, nichts irgendwo zwischengelagert. Wer sich auf dieses System einlässt, muss daher alle Geschäftsprozesse überdenken und neu organisieren. Der Lohn: die Weltspitze der eigenen Branche – nach drei bis fünf Jahren, bei Konzernen spätestens nach acht Jahren. Keineswegs ist das synchrone Produktionssystem nur für produzierende Unternehmen geeignet. Es lässt sich in allen Branchen anwenden, denn auch Dienstleister – etwa Stadtverwaltungen oder Krankenhäuser – verfügen über Produktionssysteme, und diese ähneln sich viel stärker als oft gedacht.

Die Grundannahmen des synchronen Produktionssystems haben die Managementphilosophie der Nachkriegszeit über den Haufen geworfen. Toyota und andere japanische Unternehmen zeigen seit den 80er-Jahren, wie es gelingt, Verschwendung zu erkennen, überflüssige Kosten zu eliminieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen und so den Gewinn zu erhöhen. Die Produktion ist der Dreh- und Angelpunkt, um auch Entwicklung, Einkauf und Vertrieb...


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