Zusammenfassung von Der Ausbilder als Coach

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Der Ausbilder als Coach Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

„Menschen, die wie ’ne Pommesbude nach allen Seiten offen sind, können nicht ganz dicht sein.“ Das Buch ist gespickt mit solch flotten Sprüchen. Manchem Leser mögen diese die Lektüre versüßen, andere wähnen sich nach den ersten paar Seiten an einem Stammtisch. Schnell wird deutlich, dass hier zwei Praktiker am Werk waren, die nicht lange um den heißen Brei herumreden. Ob Drei-Säulen- und Sieben-Schritte-Modell oder Stuhl-Gang-Methode, alles dreht sich um das Coaching von Auszubildenden, wobei das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ zentral ist. Dem lesenden Ausbilder bietet sich die Gelegenheit, sein eigenes Repertoire an Coachingmethoden um einige Übungen zu erweitern. getAbstract empfiehlt das Buch allen Ausbildern, die ihren Schützlingen mehr als nur Fachwissen mit auf den Weg geben möchten.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • welcher Coachingstil zu Ihnen passt,
  • wie Sie individuell auf Auszubildende eingehen und
  • wie Sie Ihre Schützlinge mithilfe zur Selbsthilfe unterstützen.
 

Über die Autoren

Michael Kluge arbeitet seit vielen Jahren als freiberuflicher Personaltrainer und Coach. Nach einer handwerklichen und kaufmännischen Lehre studierte er Arbeits- und Erziehungswissenschaften sowie Sozialpädagogik. Er absolvierte mehrere Fortbildungen, darunter solche zum Thema NLP und systematische Beratung. Andreas Buckert arbeitet bei BP Europe in Bochum und leitet die Ausbildung in Bochum, Hamburg und Mönchengladbach. Zudem arbeitet er als systemischer Coach.

 

Zusammenfassung

Ausbilder, damals und heute

In den 1970er-Jahren wurde den Auszubildenden mitunter noch empfohlen, das Denken den Pferden zu überlassen; diese seien aufgrund ihres größeren Kopfs sowieso besser dazu geeignet, so hieß es. Heutige Ausbilder geben andere Ratschläge. Grundsätzlich decken sie zwei Gebiete ab: Einerseits vermitteln sie relevantes Fachwissen und andererseits fördern sie die Persönlichkeit ihrer Auszubildenden.

War die Vermittlung von Fachwissen bislang die zentrale Aufgabe des Ausbilders, verschiebt sich dessen Aufgabenbereich in Richtung Persönlichkeitsförderung. Durch diese Entwicklung ist überhaupt erst der Begriff Coach in die Berufswelt gelangt. Ein Coach – früher ausschließlich im Sport anzutreffen – ist für die ganzheitliche Entwicklung seiner Schützlinge verantwortlich. Diese Aspekte, allen voran die Förderung berufs- und fachübergreifender Kompetenzen, gewinnen an Bedeutung, da die Arbeitswelt dynamischer wird: Das Fachwissen von heute kann morgen schon obsolet sein.

Lernziele müssen klar sein

Die grundlegendste Struktur des Coachingprozesses ist die Definition von Zielen: Zusammen mit Ihrem Auszubildenden legen Sie seine...


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