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Der Computer, der mich einstellte

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Der Computer, der mich einstellte

Kluge Maschinen sollen den perfekten Bewerber finden. Kann das funktionieren? Ein Selbstversuch.

Brand eins,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Wie gut ist künstliche Intelligenz im Recruiting-Prozess?


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Innovativ
  • Überblick
  • Unterhaltsam

Rezension

In vielen Produktionsstätten schon gang und gäbe, hat die künstliche Intelligenz nun auch im Personalwesen Einzug gehalten. Der Autor dieses Artikels unternimmt einen Selbstversuch und zieht Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft für eine möglichst ausgewogene Betrachtung hinzu. So vielversprechend die Vorteile der computergestützten Stellenbesetzung sind, so gewichtig sind auch die Nachteile. Beispiele machen deutlich, warum Algorithmen eben doch nicht unfehlbar sind. Nicht zuletzt das Ergebnis des Selbstversuchs regt zum Nachdenken an: Als Nichtmuttersprachler und ohne Erfahrung im Kundenservice galt der Autor laut Algorithmus als zweitbester Kandidat für einen Job als Kundenberater in den USA. getAbstract empfiehlt den Artikel allen Führungskräften im Personalwesen.

Zusammenfassung

Für die einen ist es noch Zukunftsmusik, für die anderen hat der Fortschritt schon begonnen: Vorstellungsgespräche per Onlinevideo und vom Computer gefällte Personalentscheidungen. Die Vorteile des digitalen Einstellungsprozesses liegen auf der Hand:

  • Bewerber müssen für Vorstellungsgespräche keine weiten Strecken mehr zurücklegen.
  • Personalverantwortliche sparen Zeit und Nerven.
  • Wahrnehmungsverzerrungen durch Müdigkeit oder Vorurteile sind ausgeschlossen. Der Mensch ist psychologischen Forschungen zufolge ...

Über den Autor

Nils Wischmeyer ist freier Journalist und schreibt unter anderem für Brand eins und die Süddeutsche Zeitung


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