Produkte, Dienstleistungen, GeschĂ€ftsmodelle und Konzepte: All das lĂ€sst sich mit Design Thinking entwickeln. Bei dieser Methode stehen konsequent die kĂŒnftigen Nutzer im Mittelpunkt. Man analysiert ihre BedĂŒrfnisse, formuliert eine Aufgabe, sucht Lösungen, visualisiert sie und testet frĂŒh Prototypen. Je nach Feedback entwickelt man weiter, adaptiert oder geht zurĂŒck zum Start. Christian MĂŒller-Roterberg beschreibt den Prozess umfassend, manchmal repetitiv. Design Thinking gehört inzwischen zum Innovationsstandard, den jede FĂŒhrungskraft beherrschen sollte, und das Buch bietet eine hervorragende ErklĂ€rung.
Design Thinking kombiniert kreatives und methodisches Arbeiten.
Wie arbeiten Designer? Sie beginnen mit dem Kundenwunsch und entwickeln aus dieser Perspektive ihre Ideen. Damit der Kunde diese buchstĂ€blich begreifen kann, bauen sie rasch einen Prototyp. GefĂ€llt er, entwickeln sie ihn weiter. GefĂ€llt er nicht, passen sie ihn an oder werfen ihn ĂŒber Bord und fangen von vorn an. So lange, bis es passt.
Diese Denkweise haben sich Wirtschaft und Forschung abgeschaut. Daher der Name Design Thinking: âDesignâ steht fĂŒr die Arbeitsweise der Designer, âThinkingâ fĂŒr den pragmatisch-faktenbezogenen Ansatz der anderen Disziplinen. Das funktioniert fĂŒr Produkte, Dienstleistungen, GeschĂ€ftsmodelle, soziale und strukturelle Innovationen.
Formulieren Sie eine begeisternde Design-Herausforderung und stellen Sie ein vielfÀltiges, empathisches Team zusammen.
1961 begeisterte John F. Kennedy die ganze Nation mit der Vision, innerhalb von zehn Jahren Menschen auf den Mond zu bringen. Daher rĂŒhrt der Name âMoonshot Thinkingâ: Beschreiben Sie lebhaft und in leuchtenden Farben, was Sie erreichen wollen und warum. Machen Sie neugierig auf Ihre Design...
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