Zusammenfassung von Die 24 Gesetze der Verführung

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Die 24 Gesetze der Verführung Buchzusammenfassung
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Bewertung

6

Qualitäten

  • Kontrovers
  • Umsetzbar
  • Unterhaltsam

Rezension

Mit nicht weniger als 24 Gesetzen der Verführung lockt Robert Greene seine Leser. In der Tat liefert er viele Tipps, um Mitmenschen um den Finger wickeln zu können. Manche davon sind nicht neu: Dass es die Begierde befeuert, wenn man sich rarmacht, dürfte den meisten bekannt sein. Andere Tipps wiederum sind überraschend. Manche sogar widerwärtig, etwa wenn es darum geht, das Gegenüber – von Greene „Opfer“ genannt – depressiv zu machen oder es von seiner Familie zu isolieren. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten, kürzeren Teil werden neun Verführertypen vorgestellt, die der Leser mit seinem eigenen Charakter abgleichen kann. Im zweiten Teil geht es dann um die eigentlichen Gesetze der Verführung. Halb so viele hätten es auch getan, vieles wiederholt sich und kommt bei der zweiten Erwähnung lediglich mit neuen Formulierungen daher. Da die Tipps größtenteils aufeinander aufbauen, erhält man aber einen praktikablen Handlungsleitfaden. Das Buch liest sich außerdem flüssig und ist unterhaltsam geschrieben. getAbstract ist der Meinung: Wer die Kunst der Verführung meistern will, findet hier auf jeden Fall das nötige Rüstzeug.

Über den Autor

Robert Greene ist ein international erfolgreicher Autor von Strategiebüchern und Lebensratgebern. Er hat auch die Bücher Power und Perfekt! verfasst.

 

Zusammenfassung

Verführung beginnt beim Charakter

Andere Menschen um den Finger wickeln und so alles erreichen – für Verführer ein Kinderspiel. Mit ihrem besonderen Talent stürzen sie gar Imperien oder bauen neue auf. Jeder hat das Potenzial, ein Verführer zu sein. Es gibt neun Verführertypen mit je ganz spezifischen Charakterzügen. Überlegen Sie sich, welcher Ihnen am ehesten entspricht, und versuchen Sie, genau diese Charakterzüge zu entwickeln.

  1. Sirenen: Sirenen verkörpern den Wunsch nach Entfesselung, den vor allem rationale Menschen haben. Sie heben sich durch eine einschmeichelnde Stimme, verführerische Kleidung und anmutiges Auftreten von der Masse ab. Ein Beispiel ist Kleopatra.
  2. Weiberhelden: Frauen erliegen diesem Typus, weil er sie mit einer Mischung aus Lust und Gefahr verführt. Don Juan ist ein typischer Vertreter.
  3. Traumtypen: Sie verkörpern die Träume, denen die Verführten in ihrer Jugend nachhingen, die sich aber nie erfüllt haben. Frauen himmeln meist den ritterlichen Galan an, Männern mögen die Mischung aus Jungfrau Maria und Hure.
  4. Dandys: Dandys lassen sich ...

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